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Mehr als eine Köchin und Reinigungskraft in Wefensleben

Mehr als eine Köchin und Reinigungskraft in Wefensleben

Am 8. November ist der Internationale Tag der Reinigungskraft, doch nicht jede Reinigungskraft ist ausschließlich als solche tätig. So werden die insgesamt 24 Wohnparks von Humanas zwar regelmäßig gereinigt – allerdings nicht von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die als Reinigungskräfte angestellt sind. Bei Humanas wird bereichsübergreifend gearbeitet und was das bedeutet, erklärt Christin Buchheiser, die als Hauswirtschaftsleiterin im kürzlich eröffneten Humanas-Wohnpark Wefensleben tätig ist.

Menschen zu helfen, ist seit jeher Christin Buchheisers berufliches Ziel. Als gelernte Kauffrau im Gesundheitswesen ist die 33-Jährige nach der Tätigkeit im Büro eines ambulanten Pflegedienstes und im Innendienst eines Sanitätshauses durch eine Freundin auf die Stelle der Hauswirtschaftsleitung bei Humanas in Wefensleben aufmerksam geworden. „Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich im Juni mit Krücken zum Tag der offenen Baustelle zu meinem ersten Kennenlerngespräch gelaufen bin. Da habe ich schon viele Informationen zum bereichsübergreifenden Arbeiten erhalten“, berichtet Christin Buchheiser und erläutert nun mit dem Wissen aus dem eigenen Arbeitsalltag: „Unter Hauswirtschaftsleitung mag so manche verstehen, dass zu meinen Aufgaben ausschließlich Kochen und Putzen gehören – das stimmt aber nicht.“

Die 33-Jährige ist nämlich auch für die Bestandskontrolle und Bestellungen der Lebens- sowie Reinigungsmittel zuständig und erstellt in Abstimmung mit den Bewohnerinnen und Bewohnern den Speiseplan. Dafür muss Christin Buchheiser mögliche Lebensmittelunverträglichkeiten und kulinarische Vorlieben beachten. „Und die frage ich gleich im Erstgespräch, das meine Pflegedienstleiterin und ich gemeinsam mit neuen Bewohnerinnen und Bewohnern führen, persönlich nochmal ab“, berichtet Christin Buchheiser über das gemeinsame Vorgehen der Frauen, auf das sie sich verständigt haben. Diese persönliche Abfrage erfolgt zusätzlich zum vorigen Gespräch über Diagnosen. „Bei uns spielt sich dieser bereichsübergreifende Austausch so gerade optimal ein“, findet Pflegedienstleiterin Tanja Hochheuser.

Hauswirtschaftsleiterin als Pflegerin und Hausmeisterin

Das bereichsübergreifende Arbeiten geht aber weit über die Theorie eines Aufnahmegesprächs hinaus. So wird Christin Buchheiser abseits ihrer hauswirtschaftlichen Tätigkeiten auch in der Praxis pflegerisch und manchmal auch hausmeisterlich tätig. „Das ist dann der Fall, wenn ich gebraucht werde“, erklärt die 33-Jährige. Natürlich bekomme sie auch immer dann, wenn nötig, Unterstützung ihrer Kolleginnen und Kollegen. „Das ist für mich ganz selbstverständlich, dass man über den Tellerrand der eigenen Tätigkeit hinausschaut und sich gegenseitig unterstützt“, sagt die 33-Jährige und lebt das bereichsübergreifende Arbeiten bei Humanas aus Überzeugung.

Das Reinigungskonzept, nach dem im Wohnpark Wefensleben geputzt wird, haben sich Hauswirtschaftsleiterin Christin Buchheiser und Pflegedienstleiterin Tanja Hochheuser gemeinsam überlegt. „Jeden Tag werden vier der 28 Einraumappartements in der Wabe gereinigt“, erklärt die Pflegedienstleiterin, die, wie ihr gesamtes Team, bei Bedarf auch selbst bereichsübergreifend tätig wird. Die sogenannte Wabe als Kernstück aller von Humanas erbauten Wohnparks verfügt über insgesamt 28 Einraumappartements, die allesamt mit einem eigenen Bad sowie Terrasse ausgestattet sind. „Allein daran, dass hier täglich Reinigungsarbeiten anfallen, wird deutlich, dass alle Teammitglieder mal putzen müssen und somit bereichsübergreifend tätig sind“, erklärt Christin Buchheiser, die als Hauswirtschaftsleiterin nicht jeden Tag im Wohnpark ist und somit auch nicht jeden Tag kocht.

Christin Buchheiser ist Hauswirtschaftsleiterin des Humanas-Wohnparks in Wefensleben und mag das bereichsübergreifende Arbeiten, das viel Abwechslung in ihren Arbeitsalltag bringt.  Foto: Bianca Odlekamp-Kurth/Humanas

Christin Buchheiser ist Hauswirtschaftsleiterin des Humanas-Wohnparks in Wefensleben und mag das bereichsübergreifende Arbeiten, das viel Abwechslung in ihren Arbeitsalltag bringt. Foto: Bianca Odlekamp-Kurth/Humanas

Tanja Hochheuser schätzt die Zusammenarbeit mit ihrem Team sehr. „Wir brainstormen gern über die Abläufe und versuchen den für uns stets besten Weg im Einklang mit der Humanas-Philosophie zu finden“, berichtet sie und verrät, dass im Reinigungsablauf auch die drei Reihenhäuser, die sich noch im Aufbau befinden, schon mit bedacht wurden.

Zweizimmerwohnungen sind Ende 2025 bezugsbereit

Voraussichtlich ab Dezember 2025 können erste Mieterinnen und Mieter die ersten der insgesamt 28 Zweiraumwohnungen beziehen, die, wie die Einzimmerappartements, über ein eigenes Bad und eine eigene Terrasse verfügen. In der sogenannten „Wabe“ sind indes im Oktober die ersten Bewohnerinnen und Bewohner schon eingezogen. Sie und auch das Team, das noch wachsen soll, freuen sich auf viele weitere Mitbewohnerinnen und -bewohner.

Mit dem Bau des Wohnparks in Wefensleben ist es Menschen möglich, glücklich und selbstbestimmt in ihrer Heimat zu leben, auch wenn sie auf Hilfe angewiesen sind. Die hybride Wohnform bietet Bewohnerinnen und Bewohnern mehr als stationäre Pflegeheime und dies, mit niedrigeren Eigenanteilen. Auch wenn es sich bei Humanas-Wohnparks nicht um klassische Pflegeheime handelt, ist eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung durch die Kombination aus Wohnen, ambulanter Pflege und Tagespflege möglich. Den ambulanten Dienst und die Tagespflege von Humanas können nicht nur die Bewohnerinnen und Bewohner nutzen, sondern auch Ortsansässige außerhalb des Wohnparks.

Wefenslebens Pflegedienstleiterin Tanja Hochheuser (l.) und Christin Buchheiser, Hauswirtschaftsleiterin des neuen Humanas-Wohnparks an der Bahnhofstraße, verstehen sich gut und freuen sich schon auf neue Bewohnerinnen und Bewohner und Teammitglieder. Foto: Bianca Oldekamp-Kurth/Humanas

Wefenslebens Pflegedienstleiterin Tanja Hochheuser (l.) und Christin Buchheiser, Hauswirtschaftsleiterin des neuen Humanas-Wohnparks an der Bahnhofstraße, verstehen sich gut und freuen sich schon auf neue Bewohnerinnen und Bewohner und Teammitglieder. Foto: Bianca Oldekamp-Kurth/Humanas

Wohnpark Wefensleben begrüßt ersten Bewohner

Wohnpark Wefensleben begrüßt ersten Bewohner

Der erste Bewohner ist in den neuen Humanas-Wohnpark in Wefensleben eingezogen und wurde von Pflegedienstleiterin Tanja Hochheuser und ihrem Team traditionell mit Brot und Salz begrüßt. In den kommenden Wochen werden weitere Bewohnerinnen und Bewohner einziehen. 

Mit einem Lächeln nimmt Detlef Hubl das kleine Präsent von Pflegedienstleiterin Tanja Hochheuser und ihrem Team entgegen. „Damit habe ich ja gar nicht gerechnet“, sagt der 69-Jährige überrascht, dem als erstem Bewohner im neuen Humanas-Wohnpark Wefensleben Brot und Salz überreicht wurde. „Mein erster Eindruck war schon super, und der zweite nun auch.“ 

Nachdem der Wefenslebener wegen körperlicher Einschränkungen die Arbeit im eigenen Haus nicht mehr geschafft hat, ist er nun in ein Einzimmerappartement bei Humanas gezogen. „Da Herr Hubl der erste Bewohner ist, ist er sozusagen unser Hahn im Korb“, erklärt Pflegedienstleiterin Tanja Hochheuser lächelnd. „Weitere Einzüge sind für die nächsten Wochen geplant, dann bekommt er mehr Gesellschaft – abgesehen von uns.“

Die Wabe, das Kernstück des Wohnparks, mit 28 Einzimmerappartements, wurde vor wenigen Wochen fertiggestellt. „Außerdem werden die Arbeiten an zwei von drei Reihenhäusern noch bis Ende des Jahres beendet“, berichtet Projektleiter Michael Stegemann. „Somit sind auch die ersten Einzüge in die Zweiraumwohnungen für Dezember 2025 geplant.“ Das dritte Reihenhaus, das Ende Juli durch einen Brand zerstört und komplett abgerissen werden musste, befindet sich aktuell im Wiederaufbau.  

Familie und Bekannte wohnen im Ort

Die Tochter von Detlef Hubl konnte die Wohnpark-Arbeiten seit dem Frühjahr verfolgen, weil sie in unmittelbarer Nähe des Wohnparks wohnt. „Nachdem sie sich das hier dann angeguckt haben, stand fest, dass ich hierherziehen werde“, erinnert sich Detlef Hubl, dessen Sohn ebenfalls in Wefensleben wohnt. Nicht nur seine Familie, auch alte Bekannte aus dem Ort bleiben somit in der Nähe. Und der 69-Jährige fühlt sich schon jetzt gut aufgehoben: „Am ersten Tag kam sogar der Nachtdienst vorbei, um sich vorzustellen – das fand ich wirklich schön. Da weiß man, dass sich jemand kümmert.“ Besonders freut er sich darauf, neue Bekanntschaften zu machen und den Alltag in seinem neuen Zuhause kennenzulernen: „Ich bin gespannt, was noch passiert und wer die neuen Nachbarn und Nachbarinnen sind.“  

Insgesamt entstehen im Humanas-Wohnpark Wefensleben 28 Einzimmerappartements sowie 30 Zweiraumwohnungen, die alle barrierefrei sind und über ein eigenes Badezimmer sowie eine eigene Terrasse verfügen. Neben seniorengerechtem Wohnen ist zudem Betreutes oder Service-Wohnen möglich. Außerdem wird der Wohnpark über eine Tagespflege verfügen. Eine teilstationäre Betreuung steht auch stundenweise oder ganztägig – je nach Wunsch und Absprache – zur Verfügung. Die hybride Humanas-Wohnform bietet Bewohnerinnen und Bewohnern mehr als ein klassisches stationäres Pflegeheim – bei niedrigeren Eigenanteilen. 

Nach Brand: Humanas öffnet Wohnparktüren für Interessierte in Wefensleben

Nach Brand: Humanas öffnet Wohnparktüren für Interessierte in Wefensleben

Nachdem der erste Termin für einen Tag der offenen Wohnparktür im neuen Humanas-Wohnpark Wefensleben bedingt durch den Brand eines der vier Gebäude abgesagt werden musste, steht nun der neue Termin für den Blick hinter die Wohnparktüren fest. Am Mittwoch, 10. September 2025, öffnen sich in Wefensleben die Türen des neuen Humanas-Wohnparks.

Die künftige Pflegedienstleiterin des neuen Standorts des Pflegeunternehmens, Tanja Hochheuser, lädt alle Interessierten ein, sich an diesem „Tag der offenen Wohnparktür“ von 10 bis 15 Uhr über die Angebote von Humanas direkt im fast bezugsfertigen Wohnparkteil an der Bahnhofstraße 24-27 zu informieren.

Drei Reihenhäuser werden errichtet

Bei Kaffee und Kuchen können sich Besucherinnen und Besucher sowohl in der sogenannten Wabe als Kernstück eines jeden von Humanas erbauten Wohnparks umsehen, als auch in Beispielwohnungen in einem der drei geplanten Reihenhäuser ansehen. Von diesen Reihenhäusern war das bis dato am baulich fortgeschrittenste am Nachmittag des 24. Juli in Brand geraten und vollständig zerstört worden. Nach dem laufenden Abriss soll das Gebäude neu errichtet werden.

Am Tag der offenen Wohnparktür informieren Tanja Hochheuser und ihr Team zudem über das Humanas-Konzept und zu den altersgerechten Wohn- sowie Betreuungsangebote bei Humanas.

Denn im Humanas-Wohnpark in Wefensleben ist neben seniorengerechtem Wohnen auch Betreutes- oder Service-Wohnen möglich. Der Wohnpark in Wefensleben wird zudem über eine Tagespflege verfügen. Eine teilstationäre Betreuung steht dann stundenweise oder ganztägig – je nach Wunsch und Absprache – zur Verfügung.

Angebote nicht nur für Bewohnerinnen und Bewohner

Die hybride Humanas-Wohnform bietet Bewohnerinnen und Bewohnern mehr als ein klassisches stationäres Pflegeheim – bei niedrigeren Eigenanteilen. Wie das funktioniert, erklärt die künftige Pflegedienstleiterin Tanja Hochheuser am Tag der offenen Wohnparktür gern. „Nach dem Schock über den Brand freue ich mich jetzt, allen Interessierten den neuen Wohnpark in Wefensleben zu zeigen und stehe natürlich für alle individuellen Fragen gern zur Verfügung“, erklärt Tanja Hochheuser. Übrigens: Der ambulante Dienst und auch die Tagespflege im Wohnpark können nicht nur von den Bewohnerinnen und Bewohnern, sondern auch von Ortsansässigen aus ganz Wefensleben genutzt werden.

Die insgesamt 28 Einraumappartements in der sogenannten Wabe als Kernstück des Wohnparks können ab Oktober bezogen werden. Der Wohnpark bietet ab dann eine individuelle und wohnortnahe Verbindung aus altersgerechten Wohnformen und einer bedarfsorientierten Pflege und Betreuung. Neben den 28 barrierefreien Einzimmerwohnungen mit eigenem Bad und Terrasse in der „Wabe“ entstehen 28 ebenfalls barrierefreie Zweiraumwohnungen in drei Reihenhäusern.

Wohnpark-Brand in Wefensleben: So geht es auf der Humanas-Baustelle weiter

Wohnpark-Brand in Wefensleben: So geht es auf der Humanas-Baustelle weiter

Zwei Wochen ist es her, dass es auf dem Gelände des künftigen Humanas-Wohnparks Wefensleben gebrannt hat. Das Feuer war am Donnerstag, 24. Juli 2025, am frühen Nachmittag in einem von drei Reihenhäusern ausgebrochen und hat einen Totalschaden an diesem der insgesamt vier sich im Bau befindlichen Gebäuden angerichtet. Entsprechend steht mittlerweile fest: Reihenhaus 1 muss mitsamt Bodenplatte abgerissen und neu errichtet werden. Auch zum Mitte August geplanten Tag der offenen Wohnparktür des Pflegeunternehmens in Wefensleben gibt es Neuigkeiten.

Eins von vier Gebäuden bei Humanas in Wefensleben abgebrannt

Bauarbeiter hatten den Brand in Reihenhaus 1 auf dem Gelände des sich noch in der Bauphase befindlichen Humanas-Wohnpark Wefensleben entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Trotz des schnellen Einsatzes der rund 80 Kameradinnen und Kameraden von acht Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Obere Aller ist am Reihenhaus 1 des Wohnparks ein Totalschaden entstanden. Durch die dicken schwarzen Rauchwolken war der Brand kilometerweit zu sehen. Verletzte gab es glücklicherweise keine.

Die Löscharbeiten gestalteten sich für die Kameradinnen und Kameraden unter Einsatzleiter Fabian Rehberg von der Freiwilligen Feuerwehr Eilsleben/Ummendorf als schwierig, haben sich Glutnester im durch den Brand einsturzgefährdeten Gebäude auch Stunden nach den Löscharbeiten am Donnerstagnachmittag doch immer wieder entzündet. So ist am Freitag, 25. Juli, entschieden worden, dass Teile des Gebäudes umgehend abgerissen werden müssen, damit die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Wefensleben die Glutnester ausmerzen zu können.

Abgebranntes Humanas-Reihenhaus muss abgerissen werden

Jetzt steht zunächst der restliche Abriss von Reihenhaus 1 samt Bodenplatte und aller sich darin befindlichen Versorgungsleitungen an. „Diese Arbeiten werden circa vier Wochen dauern, sodass wir in einigen Wochen mit dem Wiederaufbau von Reihenhaus 1 beginnen können“, informiert Humanas-Projektmanager Michael Stegemann. Bis Reihenhaus 1 wieder den Baustand von unmittelbar vor Ausbruch des Brandes erreicht haben wird, werden voraussichtlich vier bis fünf Monate vergehen.

Die Bauarbeiten an den anderen Gebäuden auf dem Wohnpark-Gelände in Wefensleben sind in der Vorwoche nach der polizeilichen Sperrung des gesamten Geländes aber bereits wieder aufgenommen worden.

Wohnpark-Brand in Wefensleben: So geht es auf der Humanas-Baustelle weiter

Eines von zahlreichen Glutnestern hat sich nach den aktiven Löscharbeiten an dem Reihenhaus des Humanas-Wohnparks in der ersten Nacht nach dem Brand entzündet und ist durch die Einsatzkräfte gelöscht worden. Foto: Bianca Oldekamp/Humanas

Denn neben Reihenhaus 1 entstehen auf dem Wohnpark-Gelände an der Bahnhofstraße in Wefensleben aktuell noch zwei weitere Reihenhäuser mit jeweils zehn Zweiraumwohnungen. Zudem befindet sich gleich neben dem abgebrannten Reihenhaus die sogenannte Wabe als Kernstück aller von Humanas erbauten Wohnparks. In der Wabe gibt es insgesamt 28 Einraumappartements in vier Wohnbereichen für Menschen mit erhöhtem Pflegebedarf. Die Wabe ist nahezu fertiggestellt, entsprechend ist für Dienstag, 12. August, ein Tag der offenen Wohnparktür angesetzt worden. Der muss allerdings dennoch verschoben werden. Sobald es einen neuen Termin für den Tag der offenen Wohnparktür gibt, wird dieser bekannt gegeben.

Fertigstellung der sogenannten Wabe verzögert sich nicht

Schließlich wird sich die Fertigstellung der sogenannten Wabe und der beiden anderen Gebäudeteile nicht verzögern. Entsprechend können erste Bewohnerinnen und Bewohner mit erhöhtem Pflegebedarf ihr Einraumappartement in der Wabe im Herbst beziehen.

Die vor dem Brand anvisierten Bezugstermine der ersten Zweiraumwohnungen sind nicht einzuhalten. Denn ausgerechnet das abgebrannte Reihenhaus 1 sollte als erstes der drei Reihenhäuser bezugsfertig sein und war baulich entsprechend weiter als die anderen beiden Reihenhäuser.

Polizei teilt vermutliche Brandursache mit

Laut des zuständigen Polizeirevier Börde führten nach ersten Erkenntnissen „vermutlich Schweißarbeiten auf dem Dach zum Ausbruch eines Feuers“, heißt es in einer Mitteilung des Polizeireviers. Für die polizeilichen Untersuchungen war zunächst die gesamte Baustelle und letztlich das betroffene Gebäude gesperrt worden. In der Mitteilung ist zudem die Rede von einem Tatverdächtigen, gegen die die Polizei ein Verfahren wegen fahrlässiger Brandstiftung eingeleitet habe. Die Polizei geht davon aus, dass ein Bauarbeiter den Brand unabsichtlich verursacht habe

Viel Interesse am neuen Humanas-Wohnpark Wefensleben

Viel Interesse am neuen Humanas-Wohnpark Wefensleben

Der „Tag der offenen Baustelle“ im neuen Humanas-Wohnpark in Wefensleben ist auf viel Interesse gestoßen. Zur ersten öffentlichen Veranstaltung im neuen Wohnpark in der Bahnhofstraße 24-27 sind in Wefensleben am 11. Juni nicht nur künftige Bewohnerinnen und Bewohner gekommen, sondern auch viele potenzielle Mitarbeitende.

Das hat insbesondere Tanja Hochheuser sehr gefreut. Die 47-Jährige, die seit zehn Jahren selbst in Wefensleben wohnt, arbeitet bereits seit einiger Zeit im Humanas-Standort Wanzleben und wird die Pflegedienstleiterin des neuen Wohnparks in Wefensleben. „Ich freue mich auf meine Chance, dem neuen Humanas-Wohnpark in dem Ort, in dem ich selbst lebe, meinen persönlichen Touch zu verleihen“, erklärt Tanja Hochheuser. Die 47-Jährige hat den Tag der offenen Baustelle genutzt, um potenzielle Mitarbeitende und Bewohnerinnen und Bewohner kennenzulernen.

Informationen über Humanas-Wohnpark Wefensleben

Denn sowohl an einem Leben bei Humanas interessiert als auch Jobinteressenten haben den Tag der offenen Baustelle genutzt, sich über den Alltag im Wohnpark und das dahinterstehende Humanas-Konzept bei Tanja Hochheuser und anderen Humanas-Mitarbeitenden zu informieren. Durch den Wohnpark Wefensleben ermöglicht Humanas Menschen aus der Verbandsgemeinde, glücklich und selbstbestimmt in ihrer Heimat zu leben – auch wenn sie auf Hilfe angewiesen sind. Die hybride Wohnform bietet Bewohnerinnen und Bewohnern mehr als stationäre Pflegeheime und dies, mit niedrigeren Eigenanteilen. Auch wenn es sich bei Humanas-Wohnparks nicht um klassische Pflegeheime handelt, ist eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung durch die Kombination aus Wohnen, ambulanter Pflege und Tagespflege möglich. Den ambulanten Dienst und die Tagespflege von Humanas können nicht nur die Bewohnerinnen und Bewohner nutzen, sondern auch Ortsansässige außerhalb des Wohnparks.

Viel Interesse am neuen Humanas-Wohnpark Wefensleben

Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch (l.) und Bürgermeister Marko Bader (r.) freuen sich, dass Tanja Hochheuser (m.) den neuen Humanas-Wohnpark Wefensleben als Pflegedienstleiterin führen wird. Foto: Katharina Hannemann/Humanas

Der Wohnparkbetrieb soll voraussichtlich im Herbst 2025 starten. Bis dahin gibt es aber noch einiges zu tun. Zwar ist die sogenannte Wabe mit ihren 28 Einzimmerappartements und dem Tagespflegebereich mittlerweile mit Türen und Fenstern ausgestattet, doch muss dieser noch der nötige Innen- und Außenfeinschliff verpasst werden. „Dazu zählt in einigen Wochen beispielsweise die Montage der Küchen“, erklärt Humanas-Bauprojektmanager Michael Stegemann.

In Wefensleben entstehen altersgerechte Appartements und Zweiraumwohnungen

Davon, dass weitere Bauarbeiten abseits der „Wabe“ laufen, konnten sich die Gäste beim Tag der offenen Baustelle überzeugen. Denn neben der „Wabe“ als Kernstück eines jeden von Humanas erbauten Wohnparks entstehen an der Wefensleber Bahnhofstraße drei Reihenhäuser mit insgesamt 28 Zweiraumwohnungen. Alle Appartements und Wohnungen werden barrierefrei und mit einem eigenen Bad sowie Terrasse ausgestattet.

Ein symbolisch wichtiger Zwischenschritt ist während des Tags der offenen Baustelle bereits vollzogen worden: die traditionelle Versenkung der Humanas-Zeitkapsel. Die Zeitkapsel haben die Humanas-Geschäftsführer Dr. Jörg Biastoch und Fabian Biastoch zusammen mit Wefenslebens Bürgermeister Marko Bader am Mittag gemeinsam versenkt. Deren Inhalt: eine Ausgabe des aktuellen Humanas-Magazins sowie – beigesteuert von Marko Bader – das Wappen der Gemeinde Wefensleben, ein Schlüsselband der 888-Jahrfeier der Gemeinde, die 2021 stattgefunden hat, ein paar Glücksmünzen und eine Drohnenaufnahme des unbebauten Grundstücks, auf dem der Humanas-Wohnpark in Wefensleben stetig weiter Gestalt annimmt.

Neue Pflegeangebot für Wefensleben und Umgebung

„Nach ein wenig Überzeugungsarbeit im Rat, freue ich mich, dass der Wohnpark von Humanas hier, wo einst drei Wohnblöcke standen, jetzt entsteht“, freut sich Marko Bader, dass Humanas das pflegerische Angebot für Wefensleben und die Umgebung ausbaut. „Man sieht ja an der Nachfrage, dass wir ein solches Angebot hier brauchen“, findet der Bürgermeister und ist schon gespannt, wie der Wohnpark im August aussehen wird, wenn ein Tag der offenen Wohnparktür stattfinden soll.

Viel Interesse am neuen Humanas-Wohnpark Wefensleben

Haben die Zeitkapsel direkt vor dem Eingang zum neuen Humanas-Wohnpark in Wefensleben gemeinsam versenkt: Wefenslebens Bürgermeister Marko Bader (m.) und die Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch (l.) und Dr. Jörg Biastoch. Foto: Katharina Hannemann/Humanas