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Sport verbindet Generationen in Colbitz

Sport verbindet Generationen in Colbitz

Unter diesem Motto übergab unser Wohnpark Colbitz in der Heide-Sporthalle gleich zwei Spendenschecks an ortsansässige Sportgruppen. Dabei ging es nicht nur um finanzielle Unterstützung, sondern auch um Gemeinschaft, schöne Erinnerungen und neue gemeinsame Ideen.

Große Freude herrschte beim Kindersportverein mit seinen 40 Kindern und Jugendlichen. Der Verein unter dem Vorsitz von Florian Salomon darf sich über eine Finanzspritze für die Anschaffung neuer Sportanzüge freuen. Auch die Seniorensportgruppe mit ihren 50 Mitgliedern ging nicht leer aus. Die Vorsitzende Gudrun Faust nahm einen Spendenscheck in Höhe von 250 Euro entgegen. Mit dem Geld sollen neue Trainingsgeräte angeschafft werden. Wie gut das Miteinander der Generationen in Colbitz funktioniert, zeigen die beiden Sportgruppen bereits seit Jahren. Einmal jährlich, zur Weihnachtszeit, kommen die Kinder und Senioren zu einer gemeinsamen Sportrunde oder einer kreativen Aktion zusammen.

Auch für unseren Wohnpark ergab sich bei der Spendenübergabe eine schöne neue Idee: Die Seniorensportgruppe lud unsere Bewohnerinnen und Bewohner zu einem gemeinsamen Training ein. Dieses Angebot nahmen wir natürlich sehr gern an und freuen uns schon jetzt auf die sportliche Begegnung. Besonders emotional wurde der Besuch für einige unserer Bewohnerinnen und Bewohner, die mit der Heide-Sporthalle ganz persönliche Erinnerungen verbinden.

Unsere Bewohnerin Sieglinde Beyer, die in einer Zweiraumwohnung im Wohnpark lebt, ist selbst seit vielen Jahren sportlich aktiv. Jeden Montag trainiert sie mit der Seniorensportgruppe und freute sich deshalb ganz besonders über die finanzielle Unterstützung. Karl Gause erinnerte sich gerührt an die 1960er Jahre zurück. Schon damals war er in genau dieser Sporthalle aktiv – beim Ringen und Fußball. Der Besuch ließ viele Erinnerungen an seine sportliche Vergangenheit wieder lebendig werden. Auch Waltraud Herforth blickte mit einem Lächeln zurück. Sie erinnerte sich an die Zeit, als sie ihren Mann, der als Schwerathlet aktiv war, in dieser Halle anfeuerte.

Der Kindersportverein sowie die Seniorensportgruppe dürfen sich über eine Finanzspritze freuen. Foto: Humanas

Süße Überraschung von der Colbitzer Feuerwehr

Süße Überraschung von der Colbitzer Feuerwehr

Über eine ganz besondere Aufmerksamkeit durften sich die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnparks Colbitz freuen: Die Colbitzer Feuerwehr überraschte den Wohnpark mit einer großzügigen Spende frischer Pfannkuchen.

Die Freude über die süße Überraschung war groß. Gemeinsam wurden die leckeren Berliner genossen und sorgten für viele strahlende Gesichter sowie schöne Gespräche in gemütlicher Runde.

Solche Gesten zeigen, wie wertvoll das Miteinander in der Gemeinde ist. Ein herzliches Dankeschön an die Colbitzer Feuerwehr für diese gelungene Überraschung und die herzliche Verbundenheit mit unserem Wohnpark.

Die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnparks Colbitz freuten sich über die süße Überraschung der Colbitzer Feuerwehr. Foto: Humanas

Die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnparks Colbitz freuten sich über die süße Überraschung der Colbitzer Feuerwehr. Foto: Humanas

Neue Feuerschale nach Diebstahl für Schwanebecker Wohnpark

Neue Feuerschale nach Diebstahl für Schwanebecker Wohnpark

Wenn es draußen kalt wird, bricht sie im Humanas-Wohnpark Schwanebeck an: die Zeit gemütlicher Runden rund um die Feuerschale. Nachdem die Feuerschale aus dem Wohnpark entwendet worden war, ist dank einer Spende eine neue da.

Es ist erst wenige Wochen her, dass Humanas-Hausmeister Andre Spieß bemerkt hat, dass da auf dem Gelände des Humanas-Wohnparks etwas fehlt. Genauer gesagt fehlte da plötzlich die Feuerschale, die das Team des Wohnparks um Pflegedienstleiterin Nicole Kraut für gemütliche Stunden am Feuer für sich und die Bewohnerinnen und Bewohner aus der Teamkasse angeschafft hatte. „Schleifspuren der Schale konnten wir noch sehen, das wars dann aber auch“, berichtet Nicole Kraut. 

Diebstahl der Feuerschale betrübt Wohnpark-Team

Der Diebstahl ihrer Feuerschale hat sowohl das Team als auch die Bewohnerinnen und Bewohner betrübt, schließlich sind derlei gemütlichen Runden inklusive wärmendem Feuerchen an der frischen Luft so unmöglich geworden. Das allerdings hat sich jetzt geändert!

Der gebürtige Schwanebecker Thomas Görzen, der mittlerweile nicht mehr in der Kleinstadt im Vorharz lebt, hat von dem Diebstahl erfahren und es sich nicht nehmen lassen, dem Wohnpark eine neue Feuerschale zu schenken. Überreicht hat die mit der Aufschrift „Wohnpark Schwanebeck“ versehene Feuerschale niemand geringeres als Schwanebecks Bürgermeister Max Richard Könnecke bei einem Besuch des Wohnparks im Rahmen einer Baumpflanzaktion.

Ein ehemaliger Schwanebecker hat für das Schwanebecker Wohnpark-Team eine neue Feuerschale mit besonderer Prägung organisiert. Foto: Humanas

Ein ehemaliger Schwanebecker hat für das Schwanebecker Wohnpark-Team eine neue Feuerschale mit besonderer Prägung organisiert. Foto: Humanas

„Wir freuen uns sehr, über die neue Feuerschale“, erklärt Nicole Kraut und ergänzt „und auch für unsere Bewohnerinnen und Bewohner ist es schön zu wissen, dass ab sofort wieder gemütliche Runden rund um die Feuerschale möglich sind.“

„Und dank des Brandings sollten sich Diebe jetzt lieber dreimal überlegen, die neue und unverwechselbare Feuerschale unseres Wohnparks nochmal zu stehlen“, findet Pflegedienstleiterin Nicole Kraut. 

Eine Esskastanie für den Humanas-Wohnpark Schwanebeck

Eine Esskastanie für den Humanas-Wohnpark Schwanebeck

Eine Edelkastanie, genauer gesagt eine Esskastanie, ziert seit kurzem das Gelände des Humanas-Wohnpark Schwanebeck. Ein besonderer Baum, der so in Schwanebeck laut Christine Bremer bis dato noch nicht zu finden war. Dass die Edelkastanie jetzt auf dem Humanas-Wohnpark-Gelände am Rosenweg zu finden ist, liegt an einer Entscheidung des Fördervereins der Petri-Sekundarschule Schwanebeck.

Und zu dessen Mitgliedern gehört Christine Bremer, die in dieser Funktion auch dabei war, als die besondere Kastanie im Schwanebecker Humanas-Wohnpark in den Boden gebracht wurde. Mit vereinten Kräften durch Christine Bremer für den Förderverein, Schwanebecks Bürgermeister Max Richard Könnecke und Humanas-Bewohner Achim Bus hat das auch wunderbar funktioniert. Auch Schülerinnen und Schüler der Petri-Sekundarschule als Kooperationspartner des Wohnparks, dessen Team und viele Bewohnerinnen und Bewohner haben der Pflanzaktion bei winterlichen Temperaturen beigewohnt.

Die Esskastanie ist Teil des Projekts „Gemeinschafts-Baum“, das aus EU-Fördermitteln (LEADER/CLLD) gefördert wird. Im Fall der neuen Humanas-Esskastanie war es die lokale Aktionsgruppe „Rund um den Huy e.V.“, die dem Förderverein die Esskastanie für dessen bemerkenswertes Engagement und den Einsatz von EU-Fördermitteln für demokratiefördernde Projekte, spendiert hat. Der Förderverein wiederum hat entschieden, dass der Gemeinschafts-Baum auf dem Humanas-Wohnparkgelände gedeihen soll. Die Idee dazu hatte Vereinsmitglied Christine Bremer. Schließlich sieht sie als Nachbarin des Wohnparks das Gelände am Rosenweg täglich bei ihren Gassirunden mit ihrem Collie – und somit ab sofort auch die Entwicklung der Esskastanie.

Gemeinsames Kaffeetrinken als Dank für Pflanzeinsatz

Die Freude über den neuen Baum ist bei Humanas-Pflegedienstleiterin Nicole Kraut groß. „Wir freuen uns über den besonderen Baum“, erklärt Nicole Kraut. Auch Schwanebecks Bürgermeister Max Richard Könnecke zeigt sich begeistert von der Pflanzaktion und hat entsprechend gern tatkräftig zum Spaten gegriffen. „Mein Dank gilt dem Verein ‚Rund um den Huy‘ für die Edelkastanie, die wir gemeinsam im Humanas-Wohnpark gepflanzt haben. Ich hoffe, dass sie sehr gut anwächst und dass wir in ein paar Jahren von den schönen Esskastanien zehren werden“, sagt Bürgermeister Max Richard Könnecke.

Zum Aufwärmen ging es nach der erfolgreichen Pflanzaktion im Anschluss gemeinsam in den Wohnpark. Schließlich wartete hier schon eine gemütliche Kaffeetafel auf alle Beteiligten – samt zahlreicher Kuchen und Torten, die Humanas-Hauswirtschaftsleiterin Sandra Kunze für die fleißigen Helferinnen und Helfer gebacken hatte.

Herbststimmung in Tangermünde mit großer Apfelernte

Herbststimmung in Tangermünde mit großer Apfelernte

Die Herbstzeit ist bekanntlich Erntezeit – so auch in Tangermünde und Umgebung. Denn von dort stammen die vielen Äpfel, Birnen und Co. die den Wohnpark Tangermünde im Oktober erreicht haben. Und was macht man mit so vielen Äpfeln? Ist doch klar: Apfelmus, -kompott und -marmelade! 

Zu diesen Köstlichkeiten hat das Team des Wohnparks in Tangermünde die vielen Äpfel aber natürlich nicht allein verarbeitet. Viele fleißige Bewohnerinnen und Bewohner haben zum Schälmesser gegriffen und die Äpfel von Schale und Strunk befreit, klein geschnitten und gekocht – ganz so wie sie die Äpfel aus dem eigenen Garten früher auch verarbeitet haben.  

Die Apfel-Aktion hat sowohl dem Team als auch den Bewohnerinnen und Bewohner Spaß gemacht – und geschmeckt hat es natürlich auch. Das Apfelmus gab es nach getaner Arbeit kurzerhand mit Milchreis. 

Dem Wohnpark in Tangermünde wurden unter anderem zahlreiche Äpfel und Birnen von Menschen aus dem Ort gespendet. Foto: Humanas

Dem Wohnpark in Tangermünde wurden unter anderem zahlreiche Äpfel und Birnen von Menschen aus dem Ort gespendet. Foto: Humanas