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Wenn es im Wohnpark Meisdorf spukt

Wenn es im Wohnpark Meisdorf spukt

Wenn kleine Geister, Hexen und Vampire durch den Wohnpark Meisdorf ziehen, ist klar: Halloween steht vor der Tür! 29 Kinder der Kita und des Horts „Selketalzwerge“ besuchten die Bewohnerinnen und Bewohner und sorgten mit ihrer Halloweenparty für jede Menge Gruselspaß.

„Extra für den Besuch der Kita- und Hortkinder haben wir unseren Wohnpark gruselig gestaltet“, berichtet Pflegedienstleiterin Nadine Adelberg. Bereits zum dritten Mal in Folge verwandelte das Team den Wohnpark in eine schaurige Kulisse für die Halloweenparty der „Selketalzwerge“. Besonders mutige Kinder konnten sich an einer besonderen Attraktion versuchen: dem „blutigen“ Pflegebad. Wer sich traute, in die entsprechend dekorierte Badewanne zu greifen, wurde mit leckeren Süßigkeiten belohnt.

Die Kinder wagten den Griff in das gruselig dekorierte Pflegebad und wurden dafür mit leckeren Süßigkeiten belohnt. Foto: Humanas

Die Kinder wagten den Griff in das gruselig dekorierte Pflegebad und wurden dafür mit leckeren Süßigkeiten belohnt. Foto: Humanas

Auch ein Rundgang durch die Reihenhäuser durfte nicht fehlen. Dort klingelten die Kinder bei den Bewohnerinnen und Bewohnern und fragten nach „Süßem oder Saurem“. Für die Bewohnerinnen und Bewohner war der Besuch ein besonderes Erlebnis. Die Kooperation zwischen dem Wohnpark und der Kita besteht bereits seit Jahren. Inzwischen sind zwischen den Kindern und den Bewohnerinnen und Bewohnern richtige Freundschaften entstanden.

Beim Rundgang durch die Reihenhäuser klingelten die kleinen Halloween-Gäste bei den Bewohnerinnen und Bewohnern und fragten nach „Süßem oder Saurem." Foto: Humanas

Beim Rundgang durch die Reihenhäuser klingelten die kleinen Halloween-Gäste bei den Bewohnerinnen und Bewohnern und fragten nach „Süßem oder Saurem.“ Foto: Humanas

Nach so viel Gruselspaß stärkten sich alle bei einem gemeinsamen Mittagessen. Nudeln mit Tomatensoße schmeckten dabei sowohl den Kindern als auch den Erwachsenen. Begleitet wurden die Mädchen und Jungen unter anderem von Einrichtungsleiterin Melanie Pachel, die sich über das besondere Erlebnis für die Kinder freute.

Auch Pflegedienstleiterin Nadine Adelberg zieht ein positives Fazit: „Uns als Team haben nicht nur die Vorbereitungen Spaß gemacht, sondern besonders zu sehen, wie viel Freude die Kinder und unsere Bewohnerinnen und Bewohner an dieser Aktion hatten.“

Die Halloweenparty zeigt einmal mehr, wie wertvoll Begegnungen zwischen den Generationen sind und wie aus gemeinsamen Erlebnissen Freundschaften wachsen.

Sport verbindet Generationen in Colbitz

Sport verbindet Generationen in Colbitz

Unter diesem Motto übergab unser Wohnpark Colbitz in der Heide-Sporthalle gleich zwei Spendenschecks an ortsansässige Sportgruppen. Dabei ging es nicht nur um finanzielle Unterstützung, sondern auch um Gemeinschaft, schöne Erinnerungen und neue gemeinsame Ideen.

Große Freude herrschte beim Kindersportverein mit seinen 40 Kindern und Jugendlichen. Der Verein unter dem Vorsitz von Florian Salomon darf sich über eine Finanzspritze für die Anschaffung neuer Sportanzüge freuen. Auch die Seniorensportgruppe mit ihren 50 Mitgliedern ging nicht leer aus. Die Vorsitzende Gudrun Faust nahm einen Spendenscheck in Höhe von 250 Euro entgegen. Mit dem Geld sollen neue Trainingsgeräte angeschafft werden. Wie gut das Miteinander der Generationen in Colbitz funktioniert, zeigen die beiden Sportgruppen bereits seit Jahren. Einmal jährlich, zur Weihnachtszeit, kommen die Kinder und Senioren zu einer gemeinsamen Sportrunde oder einer kreativen Aktion zusammen.

Auch für unseren Wohnpark ergab sich bei der Spendenübergabe eine schöne neue Idee: Die Seniorensportgruppe lud unsere Bewohnerinnen und Bewohner zu einem gemeinsamen Training ein. Dieses Angebot nahmen wir natürlich sehr gern an und freuen uns schon jetzt auf die sportliche Begegnung. Besonders emotional wurde der Besuch für einige unserer Bewohnerinnen und Bewohner, die mit der Heide-Sporthalle ganz persönliche Erinnerungen verbinden.

Unsere Bewohnerin Sieglinde Beyer, die in einer Zweiraumwohnung im Wohnpark lebt, ist selbst seit vielen Jahren sportlich aktiv. Jeden Montag trainiert sie mit der Seniorensportgruppe und freute sich deshalb ganz besonders über die finanzielle Unterstützung. Karl Gause erinnerte sich gerührt an die 1960er Jahre zurück. Schon damals war er in genau dieser Sporthalle aktiv – beim Ringen und Fußball. Der Besuch ließ viele Erinnerungen an seine sportliche Vergangenheit wieder lebendig werden. Auch Waltraud Herforth blickte mit einem Lächeln zurück. Sie erinnerte sich an die Zeit, als sie ihren Mann, der als Schwerathlet aktiv war, in dieser Halle anfeuerte.

Der Kindersportverein sowie die Seniorensportgruppe dürfen sich über eine Finanzspritze freuen. Foto: Humanas

Meisdorfer Kräuterwanderung verbindet Generationen

Meisdorfer Kräuterwanderung verbindet Generationen

Gemeinsam mit den Kindern der Kooperations-Kita „Selketalzwerge“ haben einige Bewohnerinnen und Bewohner des Humanas-Wohnparks Meisdorf eine besondere Entdeckungstour unternommen. Begleitet wurde die Kräuterwanderung durch das Hasental von der Meisdorfer Kräuterexpertin Kristel Grashoff, die den Wohnpark seit längerer Zeit mit ihren regelmäßigen Kräuterstunden bereichert. Schon einige Male hat sie den Bewohnerinnen und Bewohnern Wissenswertes über heimische Pflanzen nähergebracht.

Während der Wanderung zeigte Kristel Grashoff den Teilnehmenden verschiedene Kräuter am Wegesrand und erklärte deren Eigenschaften sowie Verwendungsmöglichkeiten. Die Kinder der Selketalzwerge und die Seniorinnen und Senioren gingen dabei gemeinsam auf Entdeckungstour, tauschten sich aus und lernten voneinander.

Natur erleben mit den Selketalzwergen und dem Wohnpark Meisdorf. Foto: Humanas

Natur erleben mit den Selketalzwergen und dem Wohnpark Meisdorf. Foto: Humanas

Die Kooperation zwischen dem Wohnpark Meisdorf und der Kita „Selketalzwerge“ besteht bereits seit vielen Jahren. Regelmäßige gemeinsame Aktivitäten fördern den Austausch zwischen den Generationen und schaffen prägenden Begegnungen für Jung und Alt. Dazu gehören unter anderem gemeinsame Veranstaltungen, Projekte und Ausflüge.

Die Kräuterwanderung durch das Hasental war für alle Beteiligten ein gelungenes Erlebnis. Frische Luft, interessante Geschichten über heimische Pflanzen und das generationsübergreifende Miteinander haben den Tag zu etwas ganz Besonderem gemacht.

Partnerschaft mit Genuss: Humanas und Alexmenü arbeiten zusammen

Partnerschaft mit Genuss: Humanas und Alexmenü arbeiten zusammen

Humanas kooperiert seit diesem Jahr mit dem traditionsreichen Familienunternehmen Alexmenü. Das Pflegeunternehmen und die Essenslieferungsfirma wollen in den Wohnparks die frisch zubereiteten Speisen ergänzen und für mehr Flexibilität sorgen.

„Ich bin wirklich zufrieden, weil es besonders den Wochenenddienst entlastet und gut schmeckt – aber ich habe einen Kritikpunkt”, beginnt Hauswirtschaftsleiter Steffen Halm im Humanas-Wohnpark Diesdorf bei der Begegnung mit Adrian Krotki, Geschäftsführer von Alexmenü. „Das Hühnerfrikassee könnte ruhig noch eine Prise mehr Salz vertragen.” „Alles klar, danke. Das gebe ich an unsere Produktion weiter”, nimmt Adrian Krotki die Anmerkung mit einem Lächeln zur Kenntnis.

Und genau dieser direkte, unkomplizierte Austausch sei bei der Zusammenarbeit so wertvoll, stellt Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch zufrieden fest: „Uns war wichtig, dass unsere Teams mit der externen Essenslieferungen unterstützt werden, falls sie es wünschen, und dass wir auf Augenhöhe zusammenarbeiten.” Für Adrian Krotki, der seit 2021 Gesellschafter und Geschäftsführer von Alexmenü ist, ist die Kooperation auch mehr als eine klassische Geschäftsbeziehung: „Wir stehen für ehrliches, hausgemachtes Essen aus der Region für die Region und damit passt es perfekt, dass wir mit Humanas zusammenarbeiten – weil beide Seiten die gleichen Werte leben.”

Austausch vor Ort im Humanas-Wohnpark Magdeburg-Diesdorf: Adrian Krotki, Geschäftsführer von Alexmenü (2. v. r.), unterhält sich mit Sven Siebold, Referent für Einkauf und Hauswirtschaft (v. l.), Hauswirtschaftsleiter Steffen Halm und Fabian Biastoch, Geschäftsführer von Humanas, über die Essensplanung. Foto: Humanas

Austausch vor Ort im Humanas-Wohnpark Magdeburg-Diesdorf: Adrian Krotki, Geschäftsführer von Alexmenü (2. v. r.), unterhält sich mit Sven Siebold, Referent für Einkauf und Hauswirtschaft (v. l.), Hauswirtschaftsleiter Steffen Halm und Fabian Biastoch, Geschäftsführer von Humanas, über die Essensplanung. Foto: Humanas

Und nicht nur in den Werten wie Offenheit, Regionalität und Zufriedenheit stimmen die Unternehmen überein. Auch die Geschäftsführer, die sich über die Wirtschaftsjunioren Sachsen-Anhalt kennengelernt haben, ähneln sich in Vita und Person. Beide sind als Nachfolger derselben Generation in die Geschäftsführung ihrer Familienunternehmen eingestiegen, stammen aus Sachsen-Anhalt und waren sogar bis vor Kurzem unwissend an derselben Schule.

Auch auf operativer Ebene ist die Kooperation bereits in der Anlaufkurve mit Test-Wohnparks erfolgreich. „Die ersten Wochen in unseren Magdeburger Wohnparks verliefen durchweg positiv”, erklärt Sven Siebold, der als Referent für Einkauf und Hauswirtschaft die Organisation im Hintergrund übernommen hat. „Die Standorte erhalten wöchentlich ein wechselndes Angebot aus verschiedenen Hauptkomponenten, die sie auswählen und mit denen sie ihren Essensplan gestalten können.” Am Tage müssen dann nur noch Beilagen zubereitet werden.

Cook-&-Chill-Verfahren für hohe Qualität

Das aktuelle Sortiment umfasst mehr als 40 Speisekomponenten – von klassischer Soljanka über Kohlrouladen bis hin zu Suppen. Die Speisen werden im Cook‑&‑Chill-Verfahren zubereitet, bei dem sie nach dem Kochen schnell heruntergekühlt und bis zu drei Wochen haltbar gemacht werden, ohne an Qualität zu verlieren. „Das läuft auch unkompliziert und störungsfrei”, stellt Monika Kohls fest, die wegen des speziellen Zubereitungsverfahrens bei Alexmenü 2001 als Köchin und Produktentwicklerin angefangen hat und eine von rund 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist. „Allerdings stellt uns das Salz immer wieder vor Herausforderungen, weil sich die Intensität mit der Lagerung verändert.”

Trotz des Salz-Feedbacks möchte Steffen Halm zukünftig nicht mehr auf das Angebot von Alex Menü verzichten. Zum einen erleichtere es die Essensplanung der Wochenenden, wenn er nicht im Dienst ist und zum anderen mögen die Bewohnerinnen und Bewohner die Gerichte sehr. „Am liebsten essen sie die Suppen und Eintöpfe”, berichtet der Diesdorfer Hauswirtschaftsleiter, der seine Essensplanung auf die individuellen Bedürfnisse anpasst. „Nicht alle mögen gern Süßspeisen wie Milchreis oder essen ‘Lose Wurst’ – das muss man bei der Bestellung zusätzlich beachten.”

Ausweitung auf Wohnparks in Harz und Altmark

Und genau in diesen individuellen Ansprüchen liegt die nächste Aufgabe der Kooperation von Humanas und Alexmenü. Die Zusammenarbeit soll nämlich ausgebaut und kurzfristig auf weitere Humanas-Standorte in der Region ausgeweitet werden –langfristig sollen aber auch Wohnparks im Harz und in der Altmark beliefert werden. Dass es hier neue, kulinarische Ansprüche geben wird, darauf sind die Verantwortlichen beider Unternehmen eingestellt, und auch darauf, dass die Logistik geplant werden muss.

„Aber ich denke, wenn wir weiterhin miteinander kommunizieren und planen, steht auch diesem Schritt nichts im Weg”, sagt Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch und Adrian Krotki ergänzt: „Diese Kooperation hat ja auch immer wieder gezeigt, wie gut es funktionieren kann, wenn sich regionale Unternehmen gegenseitig unterstützen.” Auch in diesen Punkten stimmen die beiden Geschäftsführer überein und Fabian Biastoch schließt: „Am Ende profitieren vor allem die Menschen – die, die bei uns leben und

Adrian Krotki, Geschäftsführer von Alexmenü (3. v. r.) mit seinem Team: Fuhrparkleiter Sascha Johannsen (v. l.), Monika Kohls, Produktentwicklerin und Köchin, Robin Sticherling, Teamleiter der warmen Küche und Koch, Prokuristin Isabell Scheller und Robert Mucha, Kundenbetreuer bei Alexmenü. Foto: Humanas

Adrian Krotki, Geschäftsführer von Alexmenü (3. v. r.) mit seinem Team: Fuhrparkleiter Sascha Johannsen (v. l.), Monika Kohls, Produktentwicklerin und Köchin, Robin Sticherling, Teamleiter der warmen Küche und Koch, Prokuristin Isabell Scheller und Robert Mucha, Kundenbetreuer bei Alexmenü. Foto: Humanas

Wohnpark Schackensleben erlebt musikalischen Vormittag

Wohnpark Schackensleben erlebt musikalischen Vormittag

Ein besonderer musikalischer Vormittag hat im Wohnpark Schackensleben für viel Freude gesorgt. Sopranistin Grit Wagner und Pianist Matthias Pfund waren zu Gast und brachten mit verschiedenen Liedern eine tolle Atmosphäre in den Alltag – und so einige Bewohnerinnen und Bewohner zum Mitsingen.

Der Auftritt fand im Rahmen der Zusammenarbeit mit der Magdeburger Dommusik statt, die regelmäßig an den Standorten zu Besuch sind. Diese Konzertreihe ist Teil einer gewachsenen Kooperation: Humanas unterstützt die Dommusik, im Gegenzug bringen Musikerinnen und Musiker ihre Kunst direkt in die Wohnparks.

Bekannte Lieder singen

Auch im Wohnpark Schackensleben wurde die Musik begeistert aufgenommen. Viele Bewohnerinnen und Bewohner sangen bei bekannten Liedern mit, klatschten im Takt und genossen die gemeinsame Zeit. Die herzliche Stimmung zeigte einmal mehr, wie verbindend Musik sein kann.

Am Ende des Vormittags gab es Applaus und eine persönliche Danksagung an die beiden Kunstschaffenden. Für alle Beteiligten blieb ein gelungener Vormittag in Erinnerung, der den Wohnpark-Alltag bereichert hat.

Die Dommusik bringt Gemeinschaft und musikalische Abwechslung in den Wohnpark. Foto: Humanas

Die Dommusik bringt Gemeinschaft und musikalische Abwechslung in den Wohnpark. Foto: Humanas