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Ausflug nach Magdeburg mit Schiffstour auf der Elbe

Ausflug nach Magdeburg mit Schiffstour auf der Elbe

Für die Bewohnerinnen und Bewohner des Humanas-Wohnpark Grieben ging es auf einen besonderen Ausflug nach Magdeburg.

Gemeinsam mit Pflegefachkraft Kathleen Elfert und Pflegekraft Diana Mittendorf startete die Gruppe mit dem Humanas-Bus in Richtung Landeshauptstadt. Dort wartete bereits das nächste Highlight: eine entspannte Schiffsrundfahrt auf der Elbe mit der Weiße Flotte Magdeburg. Während das Schiff gemächlich über das Wasser glitt, konnten alle die Aussicht genießen und die Seele einfach mal baumeln lassen.

Viele schöne Eindrücke und gemeinsame Momente prägten den Tag. Foto: Humanas

Nach der Fahrt ging es weiter zum gemeinsamen Abendessen in das asiastische Restaurant Mr. Pan. Beim Buffet wurde geschlemmt, gelacht und der Tag in gemütlicher Runde ausgeklungen.

Die Gruppe ließ den Tag bei einem entspannten Abendessen im Mr. Pan ausklingen. Foto: Humanas

Ein Ausflug, der nicht nur für neue Eindrücke gesorgt hat, sondern vor allem für viele schöne gemeinsame Momente.

Hexenfest im Wohnpark Tangerhütte

Hexenfest im Wohnpark Tangerhütte

Im Humanas-Wohnpark Tangerhütte ist rund um die Walpurgisnacht ein besonderes Hexenfest veranstaltet worden. Eingeladen waren die Kinder der Kooperationskita „Friedrich Fröbel“, die gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern einen erlebnisreichen Vormittag verbrachten.

Ein Vormittag voller Zauber und Freude

Schon beim Eintreffen lag eine besondere Stimmung in der Luft. Auf dem Gelände des Wohnparks versammelten sich zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner, darunter auch viele aus der Wabe, und verfolgten gespannt das Geschehen. Den Auftakt bildete eine Geschichte, in die Pflegekraft Johanna Samira Barth als Leseoma einführte und die alle Anwesenden mit in die Welt der Hexen und Zaubertränke nahm.

Pflegekraft Johanna Samira Barth führt als Leseoma in die Geschichte rund um Hexe Kunnigunde ein. Foto: Humanas

Im Mittelpunkt stand die Figur der Hexe Kunnigunde, dargestellt von Betreuungskraft Christina Gube. Gemeinsam mit den Kindern wurde sie geweckt, damit sie das Hexenfest auf dem Muffelberg nicht verpasst. Anschließend machten sich die Kinder, viele von ihnen passend verkleidet, auf die Suche nach Zutaten für einen Hexentrunk. Gesammelt wurden natürliche Materialien wie Moos, Blätter und weitere Fundstücke aus der Umgebung.

Hexe Kunnigunde, dargestellt von Betreuungskraft Christina Gube, gemeinsam mit den Kindern der Kooperationskita „Friedrich Fröbel“. Foto: Humanas

Hexe Kunnigunde, dargestellt von Betreuungskraft Christina Gube, gemeinsam mit den Kindern der Kooperationskita „Friedrich Fröbel“. Foto: Humanas

Nach dem gemeinsamen Sammeln und Mischen wurde der Trunk schließlich fertiggestellt, begleitet von einer kleinen inszenierten Überraschung, die für Staunen sorgte. Im Anschluss konnten alle Teilnehmenden den Hexentrunk probieren.

Gemeinsam mit den Kindern werden die Zutaten gesammelt und der Hexentrunk zubereitet.

Gemeinsam mit den Kindern werden die Zutaten gesammelt und der Hexentrunk zubereitet. Foto: Humanas

„So viel Unterstützung bekomme ich nicht alle Tage. Mit so vielen kleinen Hexen an meiner Seite kann ja nur etwas Gutes entstehen“, sagte Christina Gube in ihrer Rolle als Hexe Kunnigunde.

Wenn Generationen zusammenkommen

Insgesamt nahmen mehr als 25 Kinder an der Aktion teil. Das Hexenfest verband auf besondere Weise Fantasie, Gemeinschaft und Begegnung. Solche Momente zeigen, wie wertvoll das Miteinander von Jung und Alt in der Gemeinde ist, denn beide Generationen bereichern sich gegenseitig und schaffen gemeinsam bleibende Erinnerungen.

Hexe Kunnigunde im Austausch mit den Bewohnerinnen und Bewohnern während des gemeinsamen Hexenfests. Foto: Humanas

Stadtoberhäupter aus ganz Deutschland besuchen Wohnpark Gröbern

Stadtoberhäupter aus ganz Deutschland besuchen Wohnpark Gröbern

Rund 20 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Demografie-Verantwortliche aus ganz Deutschland haben den Humanas-Wohnpark Gröbern besucht. Der Besuch bei dem Pflegeunternehmen fand im Rahmen des Stadtlabors „Demografische Zukunftschancen“ der Körber-Stiftung statt, das vom 15. bis 17. April in der Gemeinde Muldestausee Station gemacht hat.

Angeführt von Ferid Giebler, Bürgermeister der Gemeinde Muldestausee, wurden die Teilnehmenden des Stadtlabors “Demografische Zukunftschancen” der Körber-Stiftung von Pflegedienstleiterin Jana Schreiber und Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch am Wohnpark in Gröbern begrüßt. Im Anschluss haben die rund 20 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Demografie-Verantwortlichen bei einer Führung durch den Wohnpark Einblicke in das Humanas-Konzept erhalten, konnten die Wohnungen besichtigen und sich über die Verbindung von selbstbestimmtem Wohnen und pflegerischer Unterstützung informieren.

Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch und Pflegedienstleiterin Jana Schreiber haben die Teilnehmenden des Stadtlabors “Demografische Zukunftschancen” der Körber-Stiftung am Wohnpark in Gröbern begrüßt. Foto: Humanas

Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch und Pflegedienstleiterin Jana Schreiber haben die Teilnehmenden des Stadtlabors “Demografische Zukunftschancen” der Körber-Stiftung am Wohnpark in Gröbern begrüßt. Foto: Humanas

Organisiert wurde dies durch Bürgermeister Ferid Giebler, der den Wohnpark als Vorzeigeprojekt für modernes, altersgerechtes Wohnen in ländlichen Regionen vorstellte und selbst schon oft zu Besuch war. Ziel der Stiftungsveranstaltung selbst war es, Lösungsansätze für den demografischen Wandel kennenzulernen und den Austausch zwischen Kommunen zu fördern.

Austausch über altersgerechtes Wohnen

Im Mittelpunkt des Wohnpark-Besuchs stand dabei die Frage, wie altersgerechtes Wohnen insbesondere in strukturschwächeren, ländlichen Regionen zukunftsfähig gestaltet werden kann. Bei einem gemeinsamen Buffet entwickelte sich ein intensiver Austausch über Herausforderungen und Chancen – von der Sicherung der Daseinsvorsorge bis hin zur Stärkung nachbarschaftlicher Strukturen.

Geschäftsführer Fabian Biastoch und Pflegedienstleiterin Jana Schreiber standen den Gästen während des Besuchs für Fragen zur Verfügung und konnten über Erfahrungen aus der Praxis – auch außerhalb des Standortes – berichten. Viele Teilnehmende zeigten sich begeistert und nutzten den Termin, um Ideen für ihre eigenen Gemeinden und Städte zu sammeln. Insgesamt haben sie den Wohnpark Gröbern als Beispiel dafür wahrgenommen, wie innovative Wohn- und Betreuungskonzepte zur Lebensqualität älterer Menschen beitragen können.

Bei ihrem Besuch im Humanas-Wohnpark haben die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Demografie-Verantwortlichen sich selbst einen Eindruck vom Konzept des Pflegeunternehmens gemacht und sich auch mit Bewohnerinnen ausgetauscht. Foto: Humanas

Bei ihrem Besuch im Humanas-Wohnpark haben die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Demografie-Verantwortlichen sich selbst einen Eindruck vom Konzept des Pflegeunternehmens gemacht und sich auch mit Bewohnerinnen ausgetauscht. Foto: Humanas

Steht ein Pferd im Wohnpark Bad Suderode…

Steht ein Pferd im Wohnpark Bad Suderode…

Ein Pferd im Wohnpark. Das gibt es in unseren Wohnparks nicht aller Tage zu sehen – so aber kürzlich im Humanas-Wohnpark in Bad Suderode. Genauer gesagt stand das Pferd nicht in der sogenannten „Wabe“ als zentrales Gebäude des Wohnparks, sondern vor deren Eingangstür - und an so manch weiterer Tür. 

Bewohnerin Frau Wolf freut sich über den tierischen Besuch im Wohnpark Bad Suderode. Foto: Humanas

Bewohnerin Frau Wolf freut sich über den tierischen Besuch im Wohnpark Bad Suderode. Foto: Humanas

Wie es dazu kam? Das berichtet Pflegekraft Kassandra Wild: “Unser Bewohner Peter Sauer hat Besuch von seinem Schwiegersohn bekommen. Und dieser brachte sein Therapiepferd mit und drehte mit ihm eine Runde um den Wohnpark.” Damit nicht nur Herr Sauer was vom tierischen Besuch seines Schwiegersohns hat, hielt das Trio an verschiedenen Terrassen an, sodass die jeweiligen Bewohnerinnen und Bewohner das Pferd streicheln und füttern konnten.

Kassandra Wild berichtet weiter: “Die tierische Begegnung sorgte für viele lächelnde Gesichter und schöne Momente. Solche Besuche bringen Freude, schaffen Nähe und bereichern unseren Alltag auf besondere Weise.”  Im Namen des gesamten Wohnpark-Teams sowie der Bewohnerinnen und Bewohner dankte sie herzlich für diesen besonderen, tierischen Besuch.  

Bewohner Peter Sauer (l.) wurde von seinem Schwiegersohn und dessen Pferd mit einem Besuch überrascht. Foto: Humanas

Bewohner Peter Sauer (l.) wurde von seinem Schwiegersohn und dessen Pferd mit einem Besuch überrascht. Foto: Humanas

Herausragende Wohnpark-Qualität bei Humanas ausgezeichnet

Herausragende Wohnpark-Qualität bei Humanas ausgezeichnet

Gleich vier Humanas-Wohnparks sind kürzlich ausgezeichnet worden – mit dem internen Humanas-Qualtitätspreis 2025. Denn bei dem familiengeführten Pflegeunternehmen mit Sitz in Colbitz (Landkreis Börde) in Sachsen-Anhalt ist das Thema Qualität in der Pflege eines der zentralen Anliegen. Und so wurde unter den aktuell 24 Humanas-Wohnparks Ende Januar 2026 bereits zum vierten Mal der Humanas-Qualitätspreis verliehen.

Für die Vergabe des Preises zuständig ist die Stabsstelle Auditierung/Revision, zu der neben Stabsstellenleiter Nico Kamphausen auch Steffi Richter und Barbie Stahlknecht zählen. Auf Grundlage der jährlichen internen, qualitätssichernden Maßnahmen eines jeden Humanas-Wohnparks in den Bereichen Audit ambulante Dienste, Audit Tagespflegen, Interne Revision sowie der Revision Medikamentenmanagement sind die Wohnparks mit Blick auf deren Qualität bewertet worden. „Für das Jahr 2025 zählen wir insgesamt 115 interne, qualitätssichernde Maßnahmen“, berichtet Stabsstellenleiter Nico Kamphausen während der Preisverleihung und erklärt gegenüber den Pflegedienstleitungen: „Sie machen das nicht für uns oder den Medizinischen Dienst, sondern für sich und die Qualität im Wohnpark.“

Gesamtergebnis der Revisionen verbessert sich stetig 

Und so hat sich das Gesamtergebnis, das sich aus den Bereichen Audits und Revisionen ergibt, seit der ersten Prüfung im Jahr 2022 stetig verbessert. Grundlage dafür sind die eigenen Unternehmensvorgaben sowie weitere Prüfkriterien, die auf denen des Medizinischen Dienstes basieren.

Über eine Auszeichnung mit dem Humanas-Qualitätspreis dürfen sich für das Berichtsjahr 2025 gleich vier der 24 Wohnpark-Teams um ihre jeweilige Pflegedienstleitungen freuen. Die Pflegedienstleitungen waren es, die den Preis für ihr jeweiliges Wohnpark-Team während der Leitungssitzung im Verwaltungsgebäude in Colbitz entgegengenommen haben.

Zunächst hat Nico Kamphausen zusammen mit Humanas-Geschäftsführer den Wohnpark Heyrothsberge ausgezeichnet. Denn der hat 2025 die prozentual gesehen größte Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr erreicht. „Im Wohnpark ist nach einigen Herausforderungen in den letzten Jahren auch dank Ihnen Konstanz eingetreten und das spiegelt sich in den Prüfergebnissen wider“, lobt Nico Kamphausen Pflegedienstleiterin Doreen Felter.

Vier Wohnparks werden ausgezeichnet

Hatte der Wohnpark Grieben beim Humanas-Qualitätspreis 2024 noch den Preis für die größte Entwicklung bekommen, dürfen sich dessen Pflegedienstleiterin Melissa Alberts und ihr Team in diesem Jahr mit insgesamt 91 Prozent über den 3. Platz freuen.

Die Plätze 1 und 2 bei dem internen Qualitätspreis 2025 belegen indes die Wohnpark-Teams Zielitz (97 Prozent) mit ihrer Pflegedienstleiterin Claudia Sill und Tangermünde (96 Prozent) um ihre Pflegedienstleiterin Anke Warsawski. Sie ist bei der Preisverleihung von ihrer Stellvertreterin Jean Borstel vertreten worden. „Diese beiden Wohnparks wechseln sich auf den ersten beiden Plätzen ja gern auch mal ab“, kommentiert Nico Kamphausen die diesjährige Platzierung lobend. „Und dass, obwohl es auch in diesen Wohnparks immer mal wieder Personalveränderungen gibt“, ergänzt Nico Kamphausen anerkennend.

Herausragende Wohnpark-Qualität bei Humanas ausgezeichnet

Sind von Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch (o.l.) und Revisionsleiter Nico Kamphausens (o.r.) mit dem Humanas-Qualitätspreis ausgezeichnet worden: Pflegedienstleiterin Claudia Sill vom Wohnpark Zielitz (1.Platz, o.m.), Jean Borstel, stellvertretende Pflegedienstleiterin im Wohnpark Tangermünde (2. Platz, l.), Pflegedienstleiterin Melissa Alberts vom Wohnpark Grieben (3. Platz, r.) und Doreen Felter, Pflegedienstleiterin im Wohnpark Heyrothsberge (größte Entwicklung, u.m.). Foto: Bianca Oldekamp-Kurth/Humanas

Warum Humanas als familiengeführtes Pflegeunternehmen einen solchen Preis verleiht und 2026 im nunmehr fünften Jahr einen so umfangreichen Qualitätssicherungsaufwand betreibt? „Auch so erreichen wir ein Niveau, das uns von der Branche abhebt“, erkennt

Geschäftsführung lobt Arbeit Wohnpark- und Revisionsarbeit

Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch nicht nur die harte Arbeit der Teams in den Wohnparks, sondern auch die von Nico Kamphausen und seinen Revisions-Kolleginnen an und ergänzt: „Die guten Prüfungsergebnisse des Medizinischen Dienstes bestätigen diese Arbeit.“ Die Einführung der internen Prüfungen haben so vor allem auch einen beratenden Aspekt, betont Fabian Biastoch: „Wir prüfen nach den Qualitätsprüfungsrichtlinien und natürlich eigenen Vorgaben. Aber vor allem bereiten wir die Wohnparks damit auch auf die Termine mit dem Medizinischen Dienst vor.“

Auch 2026 wird es Ziel des Teams um Audit und Revision sowie der Wohnparks sein, die hohe Qualität erneut zu bestätigen und somit gewappnet zu sein, mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen und entgegenwirken.