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Frühlingsduft & Spargel im Wohnpark Colbitz

Frühlingsduft & Spargel im Wohnpark Colbitz

Der Frühling hat sich im Humanas-Wohnpark Colbitz auf vielfältige Weise gezeigt. Neben dem Einzug bunter Blumen gab es im Inneren des Wohnparks kulinarische Hinweise, aber auch das Gelände hat sich frühlingshaft gewandelt.

So führte ein Ausflug nach Schwaneberg die Bewohnerinnen und Bewohner zum Selbstpflücker-Tulpenfeld. Trotz trüben Wetters zeigte sich eine tolle Stimmung während auf dem Feld bunte Blumen geschnitten wurden. So haben die Ausflüglerinnen neben wunderschönen Fotos – dank Betreuungskraft Katja Helmholz – auch farbenprächtige Sträuße als Erinnerung mit in den Wohnpark Colbitz genommen worden.  

Der erste Spargel des Jahres wurde im Wohnpark Colbitz zubereitet. Foto: Humanas

Der erste Spargel des Jahres wurde im Wohnpark Colbitz zubereitet. Foto: Humanas

Und auch kulinarisch hat eine neue Saison begonnen: Der erste Spargel des Jahres wurde im Wohnpark zubereitet. Bewohnerinnen unterstützen beim Spargelschälen, später gab es das weiße Gemüse als ein klassisches Frühlingsgericht mit Kartoffeln, Schnitzel und leckerer Soße.

Um den Wohnpark auch von außen wieder “frisch” zu machen, stand zuletzt ein Frühjahrsputz der besonderen Art an. Der in die Jahre gekommene Sichtschutz erhielt eine Grunderneuerung. Gemeinsam mit Kollegin Katja Helmholz packten Bewohnerinnen und Bewohner tatkräftig mit an – vom Säubern und Abschleifen bis zum frischen Anstrich der Holzelemente.

Zuletzt stand ein Frühjahrsputz der besonderen Art an: Der in die Jahre gekommene Sichtschutz in Colbitz erhielt eine Grunderneuerung. Foto: Humanas

Zuletzt stand ein Frühjahrsputz der besonderen Art an: Der in die Jahre gekommene Sichtschutz in Colbitz erhielt eine Grunderneuerung. Foto: Humanas

Beschäftigung mit allen Sinnen in Heyrothsberge

Beschäftigung mit allen Sinnen in Heyrothsberge

Im Wohnpark Heyrothsberge wurde die Beschäftigung besonders kreativ gestaltet – und neben Bewohnerinnen und Bewohner waren auch unsere Teammitglieder dabei. Einer der “Programmpunkte” war zuletzt ein Geschmackstest, der verschiedene Sinne angesprochen und für lebhafte Reaktionen gesorgt hat. 

Mit verbundenen Augen probierten die Bewohnerinnen und Bewohner unterschiedliche Lebensmittel und Gewürze. Unter anderem wurden Salz, Kaffee, aber auch Gänseblümchen, Nutella und Butter sowie Senf und Banane verkostet. Die Kolleginnen und Kollegen begleiteten diese besondere Erfahrung und einige der Testproben sorgten für großen Spaß bei allen Beteiligten. 

Für Bewegung und weitere gemeinsames Lachen sorgte außerdem ein kreatives Ping-Pong-Spiel auf den Tischen im Wohnpark. Als Schläger und Spielfeldbegrenzung dienten Handschuhverpackungen, während sich jeweils zwei Teilnehmende gegenübersaßen und versuchten, den kleinen Ball ins gegnerische Tor zu befördern. 

Weitere Bewohnerinnen und Bewohner verfolgten das Spiel als Zuschauende. Die Aktion hat somit neben der Bewegung und Aktivität auch die Gemeinschaft gefördert und für viele, zusätzliche fröhliche Momente im Wohnpark Heyrothsberge gesorgt. 

Im Wohnpark Heyrothsberge wurde die Beschäftigung besonders kreativ gestaltet: Bei einem Geschmackstest wurden die Sinne der Bewohnerinnen und Bewohner auf die Probe gestellt. Foto: Humanas

Im Wohnpark Heyrothsberge wurde die Beschäftigung besonders kreativ gestaltet: Bei einem Geschmackstest wurden die Sinne der Bewohnerinnen und Bewohner auf die Probe gestellt. Foto: Humanas

Frühlingsbasteln in Ballenstedt verbindet Generationen

Frühlingsbasteln in Ballenstedt verbindet Generationen

Vor einigen Tagen wurde es im Humanas-Wohnpark Ballenstedt besonders bunt und fröhlich, weil Kinder aus der Kita Spatzennest zu Besuch waren. Bewohnerinnen und Bewohner haben gemeinsam mit den Kleinen gebastelt – rund um das Thema Frühling. Dabei sind aus buntem Papier unter anderem liebevoll gestaltete Hasen, Blumen und Schmetterlinge entstanden.

Mit Stiften und verschiedenen Materialien dekorierten Jung und Alt ihre Werke kreativ und mit viel Freude. Kolleginnen und Kollegen aus dem Wohnpark begleiteten die Bastelrunde und sorgten für eine entspannte, herzliche Atmosphäre. Zum Schluss haben die Kinder stolz ihre gebastelten Kunstwerke präsentiert. 

Gemeinsam kreativ: Kinder der Kita Spatzennest und Bewohnerinnen und Bewohner beim Frühlingsbasteln im Wohnpark Ballenstedt. Foto: Humanas

Gemeinsam kreativ: Kinder der Kita Spatzennest und Bewohnerinnen und Bewohner beim Frühlingsbasteln im Wohnpark Ballenstedt. Foto: Humanas

Stadtoberhäupter aus ganz Deutschland besuchen Wohnpark Gröbern

Stadtoberhäupter aus ganz Deutschland besuchen Wohnpark Gröbern

Rund 20 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Demografie-Verantwortliche aus ganz Deutschland haben den Humanas-Wohnpark Gröbern besucht. Der Besuch bei dem Pflegeunternehmen fand im Rahmen des Stadtlabors „Demografische Zukunftschancen“ der Körber-Stiftung statt, das vom 15. bis 17. April in der Gemeinde Muldestausee Station gemacht hat.

Angeführt von Ferid Giebler, Bürgermeister der Gemeinde Muldestausee, wurden die Teilnehmenden des Stadtlabors “Demografische Zukunftschancen” der Körber-Stiftung von Pflegedienstleiterin Jana Schreiber und Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch am Wohnpark in Gröbern begrüßt. Im Anschluss haben die rund 20 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Demografie-Verantwortlichen bei einer Führung durch den Wohnpark Einblicke in das Humanas-Konzept erhalten, konnten die Wohnungen besichtigen und sich über die Verbindung von selbstbestimmtem Wohnen und pflegerischer Unterstützung informieren.

Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch und Pflegedienstleiterin Jana Schreiber haben die Teilnehmenden des Stadtlabors “Demografische Zukunftschancen” der Körber-Stiftung am Wohnpark in Gröbern begrüßt. Foto: Humanas

Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch und Pflegedienstleiterin Jana Schreiber haben die Teilnehmenden des Stadtlabors “Demografische Zukunftschancen” der Körber-Stiftung am Wohnpark in Gröbern begrüßt. Foto: Humanas

Organisiert wurde dies durch Bürgermeister Ferid Giebler, der den Wohnpark als Vorzeigeprojekt für modernes, altersgerechtes Wohnen in ländlichen Regionen vorstellte und selbst schon oft zu Besuch war. Ziel der Stiftungsveranstaltung selbst war es, Lösungsansätze für den demografischen Wandel kennenzulernen und den Austausch zwischen Kommunen zu fördern.

Austausch über altersgerechtes Wohnen

Im Mittelpunkt des Wohnpark-Besuchs stand dabei die Frage, wie altersgerechtes Wohnen insbesondere in strukturschwächeren, ländlichen Regionen zukunftsfähig gestaltet werden kann. Bei einem gemeinsamen Buffet entwickelte sich ein intensiver Austausch über Herausforderungen und Chancen – von der Sicherung der Daseinsvorsorge bis hin zur Stärkung nachbarschaftlicher Strukturen.

Geschäftsführer Fabian Biastoch und Pflegedienstleiterin Jana Schreiber standen den Gästen während des Besuchs für Fragen zur Verfügung und konnten über Erfahrungen aus der Praxis – auch außerhalb des Standortes – berichten. Viele Teilnehmende zeigten sich begeistert und nutzten den Termin, um Ideen für ihre eigenen Gemeinden und Städte zu sammeln. Insgesamt haben sie den Wohnpark Gröbern als Beispiel dafür wahrgenommen, wie innovative Wohn- und Betreuungskonzepte zur Lebensqualität älterer Menschen beitragen können.

Bei ihrem Besuch im Humanas-Wohnpark haben die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Demografie-Verantwortlichen sich selbst einen Eindruck vom Konzept des Pflegeunternehmens gemacht und sich auch mit Bewohnerinnen ausgetauscht. Foto: Humanas

Bei ihrem Besuch im Humanas-Wohnpark haben die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Demografie-Verantwortlichen sich selbst einen Eindruck vom Konzept des Pflegeunternehmens gemacht und sich auch mit Bewohnerinnen ausgetauscht. Foto: Humanas

Das Besondere ist der Alltag im Magdeburger Wohnpark Diesdorf

Das Besondere ist der Alltag im Magdeburger Wohnpark Diesdorf

Die Alltagsbegleitung ist eines der zentralen Elemente des Humanas-Konzepts und wird tagtäglich in den Humanas-Wohnparks aktiv gelebt – so auch im Magdeburger Wohnpark Diesdorf.

Im Rahmen der Alltagsbegleitung hat das Team jüngst mit Bewohnerinnen und Bewohnern gemalt. Genauer gesagt sind da gemeinsam Mandalas ausgemalt worden.

Alltagsbegleitung beginnt aber schon viel früher – beim Gespräch am Morgen, der gemeinsamen Abholung eines Rezepts beim Arzt oder der Einkaufsfahrt. Alltagstätigkeiten eben. Und so gehört auch der gemütliche Kaffeeklatsch, der kürzlich im Wohnpark Diesdorf im Tagespflegebereich stattfand, zur Alltagsbegleitung.

Zur Alltagsbegleitung gehört im Magdeburger Wohnpark Diesdorf auch die gemeinsame Kaffeerunde. Foto: Humanas

Zur Alltagsbegleitung gehört im Magdeburger Wohnpark Diesdorf auch die gemeinsame Kaffeerunde. Foto: Humanas

Darüber hinaus kann Alltagsbegleitung aber euch bedeuten, dass Bewohnerinnen und Bewohner dem Team bei alltäglichen Tätigkeiten helfen. Das können hauswirtschaftliche Tätigkeiten sein wie Wäsche falten, Kartoffeln schälen oder backen aber auch vorrangig den Hausmeistern zugeordnete Tätigkeiten wie Gartenarbeiten oder Reparaturen.

Je nach Jahreszeit kann die Alltagsbegleitung neben der alltäglichen Begleitung wie gemeinsam den Briefkasten zu leeren ganz unterschiedlich ausfallen. Zu Weihnachten werden beispielsweise Plätzchen gebacken, zu Ostern – wie kürzlich in vielen Wohnparks geschehen – Eier gefärbt. Wichtig ist, dass die Dinge Spaß machen und im Alltag begleiten. Viele Bewohnerinnen und Bewohner bringen individuell Tätigkeiten mit ein, wie lesen, basteln, Gartenarbeit oder eben malen. Die Tätigkeiten, die früher gemacht wurden, werden auch heute gemacht. Der Fokus liegt darauf, dass die Selbstständigkeit erhalten bleibt und die Wohnparkkolleginnen und -kollegen dabei unterstützen.

Zuständig für das Thema Alltagsbegleitung sind Alexandra Borchert, Referentin für Gemeindearbeit, und Lina Hörske, Projektmanagerin der Geschäftsführung. Einmal pro Jahr besuchen die beiden Frauen jeden Wohnpark, um im Rahmen einer Dienstberatung rund um das für das Humanas-Konzept so wichtige Thema Alltagsbegleitung zu schulen.