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Wohnpark Colbitz erlebt bewegenden Filmnachmittag mit Adler-Film

Wohnpark Colbitz erlebt bewegenden Filmnachmittag mit Adler-Film

Ein besonderer Filmnachmittag liegt hinter dem Humanas-Wohnpark Colbitz: Das Filmteam von Adler-Film Colbitz war zu Gast und zeigte den Bewohnerinnen und Bewohnern den Spielfilm „Ein Tag im April“. Die Resonanz war groß – viele Zuschauerinnen und Zuschauer waren sichtlich bewegt sowie begeistert von dem Film und der Geschichte, die darin erzählt wird.

Besonders schön: Der Film kommt direkt aus der Region. Entstanden ist er aus der Leidenschaft einer Gruppe von Film- und Geschichtsbegeisterten aus Colbitz. Viele Mitwirkende standen selbst vor der Kamera, andere waren hinter den Kulissen aktiv. So wurde aus einer regionalen Idee ein aufwendig produzierter Spielfilm, der mittlerweile sogar bei internationalen Filmfestivals Beachtung und mehrere Auszeichnungen gefunden hat.

Geschichte spiet vor Kriegsende

Der Film spielt am 12. April 1945 in Colbitz, wenige Wochen vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Im Mittelpunkt steht Feldwebel Wilhelm Schuppenhauer, der angesichts der näher rückenden amerikanischen Truppen eine mutige Entscheidung trifft: Er möchte Colbitz kampflos übergeben und damit die Bevölkerung, Flüchtlinge und Kriegsgefangene vor weiterer Gewalt und Zerstörung bewahren.

Für unsere Bewohnerinnen und Bewohner war der Filmnachmittag deshalb etwas Besonderes. Viele kennen die Orte der Region, manche haben eigene Erinnerungen an vergangene Zeiten oder Geschichten aus der Familie. Und wenn dann Schauspielende und Filmteam persönlich vor Ort sind, wird aus einem Filmnachmittag schnell eine Begegnung mit der eigenen Heimatgeschichte.

Fazit der Teilnehmenden: Ein gelungener Nachmittag, eine bewegende Geschichte und ein schönes Beispiel dafür, wie Kultur und Geschichte Menschen miteinander verbinden können.
Ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team von Adler-Film Colbitz für den Besuch im Wohnpark Colbitz und diesen besonderen Nachmittag!

Bewohnerinnen und Bewohner erleben gemeinsam mit den Filmschaffenden einen besonderen Kino-Nachmittag. Foto: Humanas

Bewohnerinnen und Bewohner erleben gemeinsam mit den Filmschaffenden einen besonderen Kino-Nachmittag. Foto: Humanas

Darlingerode verwandelt Tagespflege in Umpalumpa-Spielearena

Darlingerode verwandelt Tagespflege in Umpalumpa-Spielearena

Im Humanas-Wohnpark Darlingerode hieß es in der Tagespflege kürzlich: Klein, bunt und Bälle in Bewegung für ganz viel gute Laune.

Unsere Kolleginnen haben kurzerhand den Tagespflegebereich in eine kleine Umpalumpa-Spielearena verwandelt. Die fiktiven Wesen aus dem bekannten Kinderfilm „Charlie und die Schokoladenfabrik“ sorgten für bunte Ballnummern, Gelächter und ungeahnte Talente.

Wer sagt eigentlich, dass Arbeit keinen Spaß machen darf? Ein wenig verrückt, ziemlich bunt und vor allem mit ganz viel Freude für unsere Bewohnerinnen und Bewohner – genau so lieben soll es sein.

Wohnpark Schwanebeck erlebt tierische Stunde mit Bengalkätzchen

Wohnpark Schwanebeck erlebt tierische Stunde mit Bengalkätzchen

Kürzlich wurde es im Wohnpark Schwanebeck ganz besonders zauberhaft: Mika, Thor und Luki – drei gerade einmal drei Monate alte Bengalkätzchen – waren zu Besuch. Unsere Kollegin Kerstin Kunze-Lüddecke hat für die Bewohnerinnen und Bewohner eine tierische Therapiestunde vorbereitet.

Und natürlich waren alle sofort verliebt. Bewohnerinnen, Bewohner sowie die Kolleginnen und Kollegen konnten von den kleinen Fellnasen gar nicht genug bekommen. Ganz viele strahlende Gesichter, vorsichtige Streicheleinheiten und natürlich jede Menge Miau. Ein tierisch schöner Besuch, der ganz viel Freude und Wärme in unseren Wohnpark gebracht hat.

Erntezeit in Humanas-Wohnparks

Erntezeit in Humanas-Wohnparks

Ob Mirabellen vom Grundstück, selbst gezogenes Gemüse aus dem Hochbeet oder gemeinsam zubereitete Leckereien – in unseren Wohnparks wird aus dem Sommer eine richtig gute Ernte.

Im Wohnpark Osterwieck haben Bewohnerinnen und Bewohner gemeinsam mit Auszubildenden Mirabellen vom Humanas-Grundstück geerntet und anschließend verarbeitet. Nach dem Entsteinen wurden die Früchte zu einem leckeren Kompott gekocht. Für den besonderen Abschluss sorgte Frau Wendt: Sie verfeinerte das Dessert mit Sahne und bunten Streuseln – natürlich wurde anschließend gemeinsam probiert.

In Osterwieck werden Mirabellen zu leckerem Kompott verarbeitet. Foto: Humanas

In Osterwieck werden Mirabellen zu leckerem Kompott verarbeitet. Foto: Humanas

Auch im Wohnpark Colbitz waren die Mirabellenbäume reich gefüllt. Gemeinsam ging es zum Pflücken, bevor die Ernte im Wohnpark weiterverarbeitet wurde. Beim Entsteinen wurde viel erzählt und gelacht. Aus den Früchten entstehen nun hausgemachte Marmelade und süßes Kompott.

Bewohnerinnen und Bewohner aus Colbitz verwandeln ihre Ernte in Marmelade und Kompott. Foto: Humanas

Bewohnerinnen und Bewohner aus Colbitz verwandeln ihre Ernte in Marmelade und Kompott. Foto: Humanas

Im Wohnpark Schönebeck hieß es ebenfalls: Ärmel hoch und ernten! Was die Bewohnerinnen und Bewohner im Frühjahr gemeinsam in Pflanzkübeln und Hochbeeten angelegt hatten, konnte nun eingesammelt, verarbeitet und natürlich auch probiert werden. Mit dabei waren neben den Bewohnerinnen und Bewohnern auch Gäste der Tagespflege – und ganz spontan sogar der kleine Liam, der kurzerhand beim Ernten mitmachte und sichtlich Freude daran hatte.

In Schönebeck wird frisches Gemüse aus Hochbeeten und Pflanzkübeln gemeinsam geerntet. Foto: Humanas

In Schönebeck wird frisches Gemüse aus Hochbeeten und Pflanzkübeln gemeinsam geerntet. Foto: Humanas

Von der ersten Pflanze bis zum fertigen Dessert: Gemeinsam säen, ernten, verarbeiten und genießen – schöner kann Gartenarbeit kaum sein.

Osterwiecker entdecken Kräuter mit allen Sinnen

Osterwiecker entdecken Kräuter mit allen Sinnen

Im Wohnpark Osterwieck drehte sich zuletzt alles um die Vielfalt der Kräuter. Die Bewohnerinnen und Bewohner konnten verschiedene Gartenkräuter fühlen, riechen und schmecken. Dabei gab es viel zu entdecken – und die Begeisterung war groß.

Besonders spannend war das Cola-Kraut, das mit seinem überraschenden Aroma für neugierige Gesichter sorgte. Gemeinsam wurde Wasser mit dem Cola-Kraut angesetzt und später auch verkostet. In dieser Zeit entstanden viele Gespräche über Kräuter, Rezepte und Erinnerungen.

Dabei ist unter anderem auch die Idee zum klassischen Schnellgurkenrezept entstanden. Der Gedanke, künftig einmal gemeinsam im Wohnpark Gurken in einem Steintopf anzusetzen, kam bei den Bewohnerinnen und Bewohnern sehr gut an. So hat die Kräuterrunde nicht nur neue Geschmackserlebnisse mit alten Erinnerungen verbunden, sondern auch viele Anregungen für weitere gemeinsame Aktivitäten im Wohnpark Osterwieck gebracht. 

In Osterwieck wurde Cola-Kraut gerochen, verkostet und gemeinsam besprochen. Foto: Humanas

In Osterwieck wurde Cola-Kraut (r.) gerochen, verkostet und gemeinsam besprochen. Foto: Humanas