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Osterwiecker entdecken Kräuter mit allen Sinnen

Osterwiecker entdecken Kräuter mit allen Sinnen

Im Wohnpark Osterwieck drehte sich zuletzt alles um die Vielfalt der Kräuter. Die Bewohnerinnen und Bewohner konnten verschiedene Gartenkräuter fühlen, riechen und schmecken. Dabei gab es viel zu entdecken – und die Begeisterung war groß.

Besonders spannend war das Cola-Kraut, das mit seinem überraschenden Aroma für neugierige Gesichter sorgte. Gemeinsam wurde Wasser mit dem Cola-Kraut angesetzt und später auch verkostet. In dieser Zeit entstanden viele Gespräche über Kräuter, Rezepte und Erinnerungen.

Dabei ist unter anderem auch die Idee zum klassischen Schnellgurkenrezept entstanden. Der Gedanke, künftig einmal gemeinsam im Wohnpark Gurken in einem Steintopf anzusetzen, kam bei den Bewohnerinnen und Bewohnern sehr gut an. So hat die Kräuterrunde nicht nur neue Geschmackserlebnisse mit alten Erinnerungen verbunden, sondern auch viele Anregungen für weitere gemeinsame Aktivitäten im Wohnpark Osterwieck gebracht. 

In Osterwieck wurde Cola-Kraut gerochen, verkostet und gemeinsam besprochen. Foto: Humanas

In Osterwieck wurde Cola-Kraut (r.) gerochen, verkostet und gemeinsam besprochen. Foto: Humanas

Grillabend mit guter Laune in Darlingerode

Grillabend mit guter Laune in Darlingerode

Beim Grillabend im Wohnpark Darlingerode kamen Teammitglieder mit Bewohnerinnnen und Bewohnern zusammen, um bei bestem Wetter die gemeinsame Zeit zu genießen. Die Würstchen waren heiß, die Gläser gefüllt und die Stimmung von Anfang an bestens.

Bei vielen Stunden Sonnenschein wurde gelacht, erzählt und natürlich auch leckeres Grillgut genossen. Für die musikalische Untermalung sorgte unter anderem Helene Fischer – sehr zur Freude der einen und mit einem kleinen Augenzwinkern zur Verzweiflung der anderen.

Am Ende des Tages waren sich alle einig: Es war ein rundum gelungener Sommerabend. Glücklich, zufrieden und mit vollen Bäuchen ging es schließlich nach Hause – oder direkt ins Bett.

Gute Gespräche, leckeres Essen und beste Stimmung beim Grillabend im Wohnpark Darlingerode. Foto: Humanas

Gute Gespräche, leckeres Essen und beste Stimmung beim Grillabend im Wohnpark Darlingerode. Foto: Humanas

Partnerschaft mit Genuss: Humanas und Alexmenü arbeiten zusammen

Partnerschaft mit Genuss: Humanas und Alexmenü arbeiten zusammen

Humanas kooperiert seit diesem Jahr mit dem traditionsreichen Familienunternehmen Alexmenü. Das Pflegeunternehmen und die Essenslieferungsfirma wollen in den Wohnparks die frisch zubereiteten Speisen ergänzen und für mehr Flexibilität sorgen.

„Ich bin wirklich zufrieden, weil es besonders den Wochenenddienst entlastet und gut schmeckt – aber ich habe einen Kritikpunkt”, beginnt Hauswirtschaftsleiter Steffen Halm im Humanas-Wohnpark Diesdorf bei der Begegnung mit Adrian Krotki, Geschäftsführer von Alexmenü. „Das Hühnerfrikassee könnte ruhig noch eine Prise mehr Salz vertragen.” „Alles klar, danke. Das gebe ich an unsere Produktion weiter”, nimmt Adrian Krotki die Anmerkung mit einem Lächeln zur Kenntnis.

Und genau dieser direkte, unkomplizierte Austausch sei bei der Zusammenarbeit so wertvoll, stellt Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch zufrieden fest: „Uns war wichtig, dass unsere Teams mit der externen Essenslieferungen unterstützt werden, falls sie es wünschen, und dass wir auf Augenhöhe zusammenarbeiten.” Für Adrian Krotki, der seit 2021 Gesellschafter und Geschäftsführer von Alexmenü ist, ist die Kooperation auch mehr als eine klassische Geschäftsbeziehung: „Wir stehen für ehrliches, hausgemachtes Essen aus der Region für die Region und damit passt es perfekt, dass wir mit Humanas zusammenarbeiten – weil beide Seiten die gleichen Werte leben.”

Austausch vor Ort im Humanas-Wohnpark Magdeburg-Diesdorf: Adrian Krotki, Geschäftsführer von Alexmenü (2. v. r.), unterhält sich mit Sven Siebold, Referent für Einkauf und Hauswirtschaft (v. l.), Hauswirtschaftsleiter Steffen Halm und Fabian Biastoch, Geschäftsführer von Humanas, über die Essensplanung. Foto: Humanas

Austausch vor Ort im Humanas-Wohnpark Magdeburg-Diesdorf: Adrian Krotki, Geschäftsführer von Alexmenü (2. v. r.), unterhält sich mit Sven Siebold, Referent für Einkauf und Hauswirtschaft (v. l.), Hauswirtschaftsleiter Steffen Halm und Fabian Biastoch, Geschäftsführer von Humanas, über die Essensplanung. Foto: Humanas

Und nicht nur in den Werten wie Offenheit, Regionalität und Zufriedenheit stimmen die Unternehmen überein. Auch die Geschäftsführer, die sich über die Wirtschaftsjunioren Sachsen-Anhalt kennengelernt haben, ähneln sich in Vita und Person. Beide sind als Nachfolger derselben Generation in die Geschäftsführung ihrer Familienunternehmen eingestiegen, stammen aus Sachsen-Anhalt und waren sogar bis vor Kurzem unwissend an derselben Schule.

Auch auf operativer Ebene ist die Kooperation bereits in der Anlaufkurve mit Test-Wohnparks erfolgreich. „Die ersten Wochen in unseren Magdeburger Wohnparks verliefen durchweg positiv”, erklärt Sven Siebold, der als Referent für Einkauf und Hauswirtschaft die Organisation im Hintergrund übernommen hat. „Die Standorte erhalten wöchentlich ein wechselndes Angebot aus verschiedenen Hauptkomponenten, die sie auswählen und mit denen sie ihren Essensplan gestalten können.” Am Tage müssen dann nur noch Beilagen zubereitet werden.

Cook-&-Chill-Verfahren für hohe Qualität

Das aktuelle Sortiment umfasst mehr als 40 Speisekomponenten – von klassischer Soljanka über Kohlrouladen bis hin zu Suppen. Die Speisen werden im Cook‑&‑Chill-Verfahren zubereitet, bei dem sie nach dem Kochen schnell heruntergekühlt und bis zu drei Wochen haltbar gemacht werden, ohne an Qualität zu verlieren. „Das läuft auch unkompliziert und störungsfrei”, stellt Monika Kohls fest, die wegen des speziellen Zubereitungsverfahrens bei Alexmenü 2001 als Köchin und Produktentwicklerin angefangen hat und eine von rund 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist. „Allerdings stellt uns das Salz immer wieder vor Herausforderungen, weil sich die Intensität mit der Lagerung verändert.”

Trotz des Salz-Feedbacks möchte Steffen Halm zukünftig nicht mehr auf das Angebot von Alex Menü verzichten. Zum einen erleichtere es die Essensplanung der Wochenenden, wenn er nicht im Dienst ist und zum anderen mögen die Bewohnerinnen und Bewohner die Gerichte sehr. „Am liebsten essen sie die Suppen und Eintöpfe”, berichtet der Diesdorfer Hauswirtschaftsleiter, der seine Essensplanung auf die individuellen Bedürfnisse anpasst. „Nicht alle mögen gern Süßspeisen wie Milchreis oder essen ‘Lose Wurst’ – das muss man bei der Bestellung zusätzlich beachten.”

Ausweitung auf Wohnparks in Harz und Altmark

Und genau in diesen individuellen Ansprüchen liegt die nächste Aufgabe der Kooperation von Humanas und Alexmenü. Die Zusammenarbeit soll nämlich ausgebaut und kurzfristig auf weitere Humanas-Standorte in der Region ausgeweitet werden –langfristig sollen aber auch Wohnparks im Harz und in der Altmark beliefert werden. Dass es hier neue, kulinarische Ansprüche geben wird, darauf sind die Verantwortlichen beider Unternehmen eingestellt, und auch darauf, dass die Logistik geplant werden muss.

„Aber ich denke, wenn wir weiterhin miteinander kommunizieren und planen, steht auch diesem Schritt nichts im Weg”, sagt Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch und Adrian Krotki ergänzt: „Diese Kooperation hat ja auch immer wieder gezeigt, wie gut es funktionieren kann, wenn sich regionale Unternehmen gegenseitig unterstützen.” Auch in diesen Punkten stimmen die beiden Geschäftsführer überein und Fabian Biastoch schließt: „Am Ende profitieren vor allem die Menschen – die, die bei uns leben und

Adrian Krotki, Geschäftsführer von Alexmenü (3. v. r.) mit seinem Team: Fuhrparkleiter Sascha Johannsen (v. l.), Monika Kohls, Produktentwicklerin und Köchin, Robin Sticherling, Teamleiter der warmen Küche und Koch, Prokuristin Isabell Scheller und Robert Mucha, Kundenbetreuer bei Alexmenü. Foto: Humanas

Adrian Krotki, Geschäftsführer von Alexmenü (3. v. r.) mit seinem Team: Fuhrparkleiter Sascha Johannsen (v. l.), Monika Kohls, Produktentwicklerin und Köchin, Robin Sticherling, Teamleiter der warmen Küche und Koch, Prokuristin Isabell Scheller und Robert Mucha, Kundenbetreuer bei Alexmenü. Foto: Humanas

Brot und Salz für erste Bewohnerin im Wohnpark Irxleben

Brot und Salz für erste Bewohnerin im Wohnpark Irxleben

Helga Kazzer ist als eine der ersten Bewohnerinnen am jüngsten Humanas-Standort traditionell begrüßt worden. Pflegedienstleiterin Jacqueline Kube und ihr Team hießen die 87-Jährige mit Brot und Salz im Wohnpark Irxleben herzlich willkommen. 

„Ich habe den Wohnpark selbst mit ausgesucht“, berichtet Helga Kazzer, die Anfang Juli ein Einzimmerapartment im Wohnpark Irxleben bezogen hat. Bereits nach den ersten Tagen fühle sie sich wohl in ihrem neuen Umfeld und sei sehr zufrieden. Dazu trägt auch die Nähe zu ihrer Familie bei: Angehörige aus Irxleben und Hohenwarsleben besuchen sie täglich und bringen sich in den Wohnpark-Alltag ein.

Für einen besonders herzlichen Empfang hatte das Team um Pflegedienstleiterin Jacqueline Kube ein kleines Brot und Salz vorbereitet. Die traditionelle Geste steht bei Humanas für Glück, Gesundheit und ein gutes Ankommen im neuen Zuhause. Zusätzlich sorgte ein dekorativer Froschkönig für Freude bei Helga Kazzer, der fortan ihr Zimmer schmücken soll. Die Geste soll den Start in den neuen Lebensabschnitt erleichtern und unterstreicht zugleich die familiäre Atmosphäre der Wohnparks.

Neben traditionellem Brot und Salz hat sich Bewohnerin Helga Kazzer in Irxleben auch über einen dekorativen Froschkönig gefreut. Foto: Humanas

Neben traditionellem Brot und Salz hat sich Bewohnerin Helga Kazzer in Irxleben auch über einen dekorativen Froschkönig gefreut. Foto: Humanas

Der Humanas-Standort in Irxleben ist der 25. Wohnpark des familiengeführten Pflegeunternehmens. Darin gibt es neben 27 barrierefreien Einzimmerapartments, inklusive Badezimmer und kleiner Terrasse, verschiedene altersgerechte Betreuungsangebote in wohnortnaher Umgebung. Schon vor einigen Wochen startete das zehnköpfige Team um Pflegedienstleiterin Jacqueline Kube – und nun ziehen die ersten Bewohnerinnen und Bewohner nach und nach ein.

Für Helga Kazzer, die früher in Magdeburg gelebt hat, ist der Beginn im Wohnpark schon einmal gelungen. Und damit stand es auch außer Frage, dass das Brot zum Abendbrot mit ihren neuen Nachbarinnen und Nachbarn teilt. So wurde aus dem symbolischen Willkommensgeschenk direkt eine Gelegenheit für erste gemeinsame Gespräche und Begegnungen.

Wohnpark Schackensleben erlebt musikalischen Vormittag

Wohnpark Schackensleben erlebt musikalischen Vormittag

Ein besonderer musikalischer Vormittag hat im Wohnpark Schackensleben für viel Freude gesorgt. Sopranistin Grit Wagner und Pianist Matthias Pfund waren zu Gast und brachten mit verschiedenen Liedern eine tolle Atmosphäre in den Alltag – und so einige Bewohnerinnen und Bewohner zum Mitsingen.

Der Auftritt fand im Rahmen der Zusammenarbeit mit der Magdeburger Dommusik statt, die regelmäßig an den Standorten zu Besuch sind. Diese Konzertreihe ist Teil einer gewachsenen Kooperation: Humanas unterstützt die Dommusik, im Gegenzug bringen Musikerinnen und Musiker ihre Kunst direkt in die Wohnparks.

Bekannte Lieder singen

Auch im Wohnpark Schackensleben wurde die Musik begeistert aufgenommen. Viele Bewohnerinnen und Bewohner sangen bei bekannten Liedern mit, klatschten im Takt und genossen die gemeinsame Zeit. Die herzliche Stimmung zeigte einmal mehr, wie verbindend Musik sein kann.

Am Ende des Vormittags gab es Applaus und eine persönliche Danksagung an die beiden Kunstschaffenden. Für alle Beteiligten blieb ein gelungener Vormittag in Erinnerung, der den Wohnpark-Alltag bereichert hat.

Die Dommusik bringt Gemeinschaft und musikalische Abwechslung in den Wohnpark. Foto: Humanas

Die Dommusik bringt Gemeinschaft und musikalische Abwechslung in den Wohnpark. Foto: Humanas